In Europa konvertieren laut aktuellen Untersuchtungen etwas mehr Muslimen zum Christentum als umgekehrt. Während die Mehrzahl der Neu-Muslime Frauen sind die sich ihren islamischen Lebenspartner anpassen, verhält es sich bei den Muslimen anders die zu Jesus finden. Dort konvertieren meistens gut ausgebildete und gut integrierte Muslimen. Christ zu werden scheint gerade bei den gebildeten Muslimen ein guter Weg zu sein.
Die Gewalt im Islam, die vielen Widersprüche im "gottgegebenen" Koran, der Zwang und vieles andere macht den Islam offensichtlich unglaubwürdig - viele Muslime suchen nach einem besseren Lebensweg.
Nicht ohne Grund ist es im Islam verboten sich mit Jesus und der Bibel zu beschäftigen, nicht ohne Grund untersagte Mohammad dem zweiten Khalifen Omar die Bibel zu lesen, nicht ohne Grund drohen Muslimen Konvertiten mit der Todesstrafe, und das leider auch in Europa.
Auf kath.net berichtet der Ex-Muslim und Ex-Salafist M. Hikmat von seinen Lebensweg. Interessant zu lesen: ‚Der Islam ist die grösste Herausforderung für unsere Gesellschaft’
1Joh 4,16: "Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm."
04.08.2012
Frauenunterdrückung durch Gottesdrohung?
Unser Partnerblog Fragen und Gedanken hat eine islamische Zeichnung optimiert. In der ursprünglichen Zeichnung soll versucht werden die Religiösität zur Unterdrückung von Frauen zu missbrauchen. Das kann man so nicht stehen lassen, hier gibt es etwas zu optimieren:
Aus dem Bild
Aus dem Bild
wurde nach der Optimierung folgendes
Eine gute Optimierung würde ich sagen. Wer ähnliche Bilder findet, kann sie uns gerne schicken. Wir helfen gerne bei Optimierungen.
Wer diese Bilder weiterverbreiten will ... nur zu. Aber Vorsicht, viele Muslime können nicht mit Kritik umgehen.
Zum Aritkel: Frauenunterdrückung durch Gottesdrohung
25.06.2012
Iraner muss sterben, weil er Alkohol trank - Dabei erlaubt der Koran Alkohol
Heute kann man in DER WELT nachlesen das ein Iraner sterben muss weil er mehrfach beim konsum von Alkohol verhaftet wurde. Etwas was sich für einen Bayer wie mich als absolut absurd anhört, ist in islamischen Ländern Realität. Nun werden sicher wieder viele sagen "das ist nicht der Islam, denn es heisst ja so oder so" ... jaja wir wissen schon.Deshalb recherchiere ich lieber selber und siehe da man kann feststellen: Die schiitischen Islamisten aus dem Iran kennen den Koran nicht. Denn im Koran steht:
Und (Wir geben euch) von den Früchten der Palmen und der Rebstöcke (zu trinken), woraus ihr euch Rauschgetränk und eine schöne Versorgung nehmt. Darin ist wahrlich ein Zeichen für Leute, die begreifen. (16:67)
Nun gibt es auch Stellen im Koran die anders lauten, wo der Alkohol verdammt wird. Aber das ist den vielen Widersprüchen und Fehlern im Koran zuzuschreiben. Ein gelegentliches Weißbier oder ein Wein ist nicht schlecht und es würde sicher zu etwas mehr Gelassenheit unter Islamisten führen wenn sie sich ab und zu ein Gläschen gönnen würde. Laut Koran ist eben genau dieses Gläschen ein Zeichen für "Leute die begreifen".
Da hat der Koran mal gar nicht so unrecht, auch wenn es gerade die extremen Islamisten anders sehen.
Artikel in DER WELT: Iraner muss sterben, weil er Alkohol trank
05.06.2012
Warum der Islam unglaubwürdigt ist!
Vor wenigen Tagen saß ich in einem Taxi mit einem Muslim als gesprächiger Taxifahrer der relativ schnell anfing von Mohamemd zu erzählen. Natürlich ist Moahmemd in seinen Augen ein heiliger Prophet und der Islam ist eine fortschrittliche und friedliche Religion. Auf meine Anmerkung das er mir doch bitte ein Land zeigen soll wo dieser friedliche Islam gelebt wird, antwortete er natürlich das überall in der Welt der Islam falsch interpretiert wird (... außer bei ihm im Taxi?).Gut dachte ich mir, dann frage ich wie er zu der Verhaftung von Konvertiten steht und das diese Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt und umgebracht werden. Er fand das zuerst auch nicht gut, meinte aber das diese Menschen richtigerweise bestraft werden weil sie für ihren Glauben geworben haben. Auf meine Frage hin warum man im Islam nicht auf die Wahrheit vertraut, auf einen friedlichen Diskurs zwischen den Religionen fiel ihm nichts ein ... eben außer zu widerholen das jemand der für den falschen Glauben wirbt bestraft gehört. Schon erstaunlich dieser "friedliche Islam", den es wohl nicht einmal in diesem Taxi zu geben scheint.
Denn wie im Islam mit Menschen umgegangen wird die zu Jesus finden, kann man die Tage wieder in einem Videofilm sehen. Ein Ex-Muslim im angeblich tolleranten Tunesien wird vor laufender Kamera rituell enthauptet. Der moderate Fernsehmoderator Tawfiq Okasha enthüllte vor kurzem auf „Egypt Today“ dieses Video, das die Enthauptung eines jungen Tunesiers zeigt.
Okasha verweist dann in der Sendung auf die Muslimbrüder und die Salafisten, die großen Gewinner der ägyptischen Parlamentswahlen, um zu fragen: „Wie soll man sich vorstellen, daß solche Leute regieren?“ Denn erst vor kurzem erklärte der führende ägyptischer Salafist Scheich Burhami unter Berufung auf ein Gebot Mohammeds und die islamischen Hadith, so Raymond Ibrahim vom Gatestone Institute, daß „kein Moslem das Recht hat, seinem Glauben abtrünnig zu werden oder den Islam zu verlassen“.
Diese radikalen Muslime, diese Salafisten, gibt es auch in Deutschland und es waren diesen Salafisten die vor kurzen Polizisten angegriffen und schwer verletzt haben. Islam soll Frieden bedeuten, ich meine Islam bedeutet Angst. Denn Angst ist das Mittel mit dem man versucht sich einer offenen Diskussion über die Wahrheit zu stellen.
Deshalb eine Frage: Ist der Islam glaubwürdig wenn er so etwas notwendig hat?
Quelle: Zum Christentum konvertierter Moslem vor laufender Kamera rituell enthauptet – Horrorvideo
03.06.2012
Christenverfolgung in Deutschland
Wer meint das Christen in Deutschland nicht verfolgt werden, irrt sich gewaltig. Christen werden verfolgt, zum Beispiel von Muslimen.
Da gibt es einmal die harmlosere Verfolgung: "Normale" Christen werden auf Youtube von Muslimen beleidigt oder durch massive Missionierungsversuche bedrängt. Gegelentlich wird man auch bedroht, wenn man zum Beispiel belegen kann das die Christenhetze die durch die Salafisten-Propaganda betrieben wird auf Lügen basiert. Der Beweis ist einfach zu führen, meist reicht eine Online-Bibel.
Aber auch das ist harmlos, da die Salafisten üblicherweise dumme und laute Großmäuler sind die viel auf Show machen.
Anders ergeht es Muslimen die den Weg zu Gott gefunden haben und Christen werden. Diese Ex-Muslime werden nicht selten von Ihrer Familie und Freunden ausgestoßen, massiv bedrängt und auch bedroht. Siehe dazu folgenden Filmbeitrag:
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/stationen/stationen-magazin-vervolgte-christinnen100.html
28.02.2012
Fälschung oder Echt?
Die Türkei brüstet sich mit einem historischen Fund. Angeblich soll die Polizei eine 1500 Jahre alte Bibel gefunden haben in der auf Armäisch das Barnabasevangelium enthalten sein soll. Für den Islam ist dieses Barnabasevangelium sehr wichtig, da in dem Text erzählt wird das Jesus angeblich auf Mohammed verwiesen haben soll.
Das Barnabasevangelium enthält viel Unsinn. So liegt dort Nazareth am See und Kafarnaum in den Bergen, wo es doch genau umgekehrt ist. Sogar nach Jerusalem reist Jesus mit dem Schiff (!), wie kann das gehen wenn es nicht am Meer liegt. Offenbar war Jesus bei seiner Kreuzigung ein Kind, denn das Barnabas-Evangelium behauptet, er sei auch unter Pilatus geboren worden, der gerade einmal zehn Jahre lang (26-36) Statthalter war. Der biblische Jubel-Jahr-Zyklus von 50 Jahren ist unbekannt, stattdessen geht der Verfasser von einem 100-Jahre-Zyklus aus, wie ihn die katholische Kirche im 14. Jahrhundert pflegte (seit Bonifaz VIII. 1300).
Es gab zwar einen Barnabas, aber der kannte sich in Jerusalem aus und wusste auch das es keinen Hafen hat. Von diesem Barnabas kann das Barnabasevangelium nicht stammen, sehr wohl aber kann es von einem Menschen stammen der ein wenig Ahnung vom Christentum hat und meint er müsse seine Halbwahrheiten unter die Leute bringen.
Und es scheint so zu sein das dieses Buch eine Fälschung ist. Der Bibelforscher Timothy Law (Oxford) hält den Fund für eine Fälschung. Die goldenen Lettern, Leder statt Pergament und witzigerweise sogar, wie er zu entziffern meinte, die Inschrift „Im Jahr 1500 des Herrn“ machen es seiner Ansicht nach unmöglich, dass das Werk echt sein könnte. Und Law steht mit seiner Kritik nicht allein.
Das Barnabasevangelium enthält viel Unsinn. So liegt dort Nazareth am See und Kafarnaum in den Bergen, wo es doch genau umgekehrt ist. Sogar nach Jerusalem reist Jesus mit dem Schiff (!), wie kann das gehen wenn es nicht am Meer liegt. Offenbar war Jesus bei seiner Kreuzigung ein Kind, denn das Barnabas-Evangelium behauptet, er sei auch unter Pilatus geboren worden, der gerade einmal zehn Jahre lang (26-36) Statthalter war. Der biblische Jubel-Jahr-Zyklus von 50 Jahren ist unbekannt, stattdessen geht der Verfasser von einem 100-Jahre-Zyklus aus, wie ihn die katholische Kirche im 14. Jahrhundert pflegte (seit Bonifaz VIII. 1300).
Es gab zwar einen Barnabas, aber der kannte sich in Jerusalem aus und wusste auch das es keinen Hafen hat. Von diesem Barnabas kann das Barnabasevangelium nicht stammen, sehr wohl aber kann es von einem Menschen stammen der ein wenig Ahnung vom Christentum hat und meint er müsse seine Halbwahrheiten unter die Leute bringen.
Und es scheint so zu sein das dieses Buch eine Fälschung ist. Der Bibelforscher Timothy Law (Oxford) hält den Fund für eine Fälschung. Die goldenen Lettern, Leder statt Pergament und witzigerweise sogar, wie er zu entziffern meinte, die Inschrift „Im Jahr 1500 des Herrn“ machen es seiner Ansicht nach unmöglich, dass das Werk echt sein könnte. Und Law steht mit seiner Kritik nicht allein.
Nun stellt sich für mich die Frage warum der Islam das notwendig hat, ist der Islam so wenig glaubwürdig? Braucht der Islam diesen Fake?
Und warum will die Türkei nicht das man ihren Funde untersucht? Offensichtlich hat man Angst ertappt zu werden. Habe ich auch immer wenn ich die Unwahrheit sage.
15.02.2012
Petition für Hamza Kashgari
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| Hamza Kashgari |
Wer auch etwas auf Facebook tun will, kann dies in folgender Gruppe tun: Rettet Hamza Kashgari
13.02.2012
An-Denken an Hamsa Kaschgari
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| Hamsa Kaschgari |
Er kam zu folgenden, durchaus nachvollziehbaren und würdevollen Worten:
"An Deinem Geburtstag werde ich sage, dass ich den Rebellen in Dir geliebt habe, dass Du mir immer eine Quelle der Inspiration warst und dass ich Deinen göttlichen Heiligenschein nicht mag. Ich werde nicht für Dich beten."
"An Deinem Geburtstag sehe ich Dich, wo auch immer ich hinschaue. Ich habe bestimmte Aspekte von Dir geliebt, andere gehasst und viele nicht verstanden."
"An Deinem Geburtstag werde ich mich nicht vor Dir verbeugen und nicht Deine Hand küssen. Stattdessen werde ich sie schütteln, wie Gleichgestellte es tun. Und ich werde Dich anlächeln, wie Du mich anlächelst. Ich werde zu Dir wie zu einem Freund sprechen und nicht anders."
Um zu so einem Urteil zu kommen musste Hamsa Kaschgari nur das aus islamischen Überlegerungen bekannte Leben von Mohammed aus heutigen Maßstäben betrachten.
Via YouTube-Video hatte jemand seine Privatadresse öffentlich gemacht, in seiner lokalen Moschee suchten aufgebrachte Gläubige nach ihm. Seine Kolumne in einer Tageszeitung wurde vom saudi-arabischen Informationsminister verboten, die Verbreitung seiner Arbeiten landesweit untersagt. Unter Tränen forderte der Geistliche Scheich Nasser al-Omar vom saudi-arabischen König, Kashgari wegen Apostasie, also der Abkehr vom islamischen Glauben, verhaften zu lassen. Auf dieses Vergehen steht in Saudi Arabien die Todesstrafe. Also flüchtete Kashgari nach Malaysia. Anfang der Woche erließ König Abdullah Berichten zufolge einen Haftbefehl.
Mehr als 13.000 Menschen schlossen sich daraufhin einer Facebook-Seite ein, die seine Hinrichtung fordert.
Hamsa Kaschgari flüchtete deshalb aus Saudi-Arabien in das vermeintlich tolerante Malaysia, das ihn aber festsetzte und als Terroristen an Saudi-Arabien auslieferte, wo ihn nun die Todesstrafe erwartet.
Da wir verhindern wollen das die Worte von Hamsa Kaschgari in vergessenheit geraten, wiederholen wir sie hiermit auf diesen Weblog. Damit wollen wir unsere Forderung untermauern, das Religionsfreiheit auch bedeutet muss das man eine theologisch wichtige Person kritisch hinterfragt werden darf. Denn wenn der Islam eine Religion der Wahrheit sein sollte, dann dürfte sie damit keine Probleme haben. Offensichtlich hat der Islam aber eine Problem mit der Wahrheit.
Quellen:
- "Malaysia liefert Mohammed-Zweifler an Saudi-Arabien aus"
- "Malaysia behandelt Mohammed-kritischen Journalisten als Terroristen"
Eintrag in Wikipedia: Hamsa Kaschgari
02.01.2011
Ist es das was der Islam bewirkt?
Am 31.10.2010 in der Bagdader Kirche „Herrin der Errettung“ stürmten Islamisten einen christlichen Gottestdienst. Unter den Islamisten auch Nachbarn die bislang friedlich und freundschaftlich mit den Christen zusammenlebten. Folgende kurze Erzählung erzählt von der kleinen sechsjährigen Caroline, Ihren muslimischen Nachbarn Haitham und was der Islam aus friedliebenden Menschen macht:
„Während die beiden Priester Thaeer und Wasiem die abendliche Messe mit den Gläubigen zelebrierten, stürmten die islamischen Terroristen die Kirche. Ein sechs jähriges Mädchen namens Caroline sagte zu ihrem Vater: Guck mal Vati, Onkel Haitham kommt mit uns beten! Das kleine Mädchen hat ihren Nachbar Haitham wiedererkannt, der immer mit ihr Spaß machte und Süßigkeiten schenkte. Sein Gesicht hat sich aber verändert. Was soll dieser Bart? Warum gucken seine Augen uns so böse an? Ihr Vater hob sie an seine Brust, weil er wusste, dass Haitham nicht mehr der Alte ist, seitdem er ständig in die Moschee ging und sich der strenggläubigen Moslems in Bagdad anschloss, die den Irak von den ungläubigen Christen säubern wollen. Caroline verließ den Schoß ihres Vaters und rannte zu Haitham, während sie sich bekreuzigte, damit er dasselbe tut. Sie dachte, dass er in die Kirche kam, um wie sie zu Christus zu beten. Anstatt sie zu ihrem Vater zu schicken, erschoss er sie, weil sie Ungläubige sei. Den Vater erschoss er auch, weil er ihn tadelte. Dass alles musste die Mutter mitansehen. Das ist die Frau, von der man schrieb, dass die Tränen sich in ihren Augen versteinert haben“.
Man möge mir meine bitteren Worte verzeihen, meine indirekte Unterstellung was der Islam aus Menschen macht. Auch ich habe das schon mehrfach erlebt. Sei es als Jugendlicher, als mir der Bruder eines guten Freundes Prügel androhte weil ich seine unmenschlichen Moralvorstellungen nicht teilte; Es waren Moralvorstellungen die er sich erst vor kurzen angeeignet hat als er sich dem Islam zu wandte. Sei es als Erwachsener der schon mehrfach von Muslimen bedroht wurde, nur weil ich mir erlaubte zu sagen was ich denke und weil es meinen gegenüber nicht passte das ich meine Worte sogar noch “islamisch” fundiert belegen konnte.
Der Bruder meines Freundes ist Gott sei Dank wieder normal und friedlich geworden, was sicher auch damit zusammenhängt das er Abstand vom Islam gefunden hat.
Quelle: Kopten ohne Grenzen
„Während die beiden Priester Thaeer und Wasiem die abendliche Messe mit den Gläubigen zelebrierten, stürmten die islamischen Terroristen die Kirche. Ein sechs jähriges Mädchen namens Caroline sagte zu ihrem Vater: Guck mal Vati, Onkel Haitham kommt mit uns beten! Das kleine Mädchen hat ihren Nachbar Haitham wiedererkannt, der immer mit ihr Spaß machte und Süßigkeiten schenkte. Sein Gesicht hat sich aber verändert. Was soll dieser Bart? Warum gucken seine Augen uns so böse an? Ihr Vater hob sie an seine Brust, weil er wusste, dass Haitham nicht mehr der Alte ist, seitdem er ständig in die Moschee ging und sich der strenggläubigen Moslems in Bagdad anschloss, die den Irak von den ungläubigen Christen säubern wollen. Caroline verließ den Schoß ihres Vaters und rannte zu Haitham, während sie sich bekreuzigte, damit er dasselbe tut. Sie dachte, dass er in die Kirche kam, um wie sie zu Christus zu beten. Anstatt sie zu ihrem Vater zu schicken, erschoss er sie, weil sie Ungläubige sei. Den Vater erschoss er auch, weil er ihn tadelte. Dass alles musste die Mutter mitansehen. Das ist die Frau, von der man schrieb, dass die Tränen sich in ihren Augen versteinert haben“.
Man möge mir meine bitteren Worte verzeihen, meine indirekte Unterstellung was der Islam aus Menschen macht. Auch ich habe das schon mehrfach erlebt. Sei es als Jugendlicher, als mir der Bruder eines guten Freundes Prügel androhte weil ich seine unmenschlichen Moralvorstellungen nicht teilte; Es waren Moralvorstellungen die er sich erst vor kurzen angeeignet hat als er sich dem Islam zu wandte. Sei es als Erwachsener der schon mehrfach von Muslimen bedroht wurde, nur weil ich mir erlaubte zu sagen was ich denke und weil es meinen gegenüber nicht passte das ich meine Worte sogar noch “islamisch” fundiert belegen konnte.
Der Bruder meines Freundes ist Gott sei Dank wieder normal und friedlich geworden, was sicher auch damit zusammenhängt das er Abstand vom Islam gefunden hat.
Quelle: Kopten ohne Grenzen
03.12.2010
Kopie von: Mohammeds Weg vom Götzenanbeter zum Propheten
Nachdem "Die Welt" nach Drohungen einen kritischen, aber sachlich fundierten Artikel über Mohammed zurückzieht, wollen wir es wagen den Artikel hier zu veröffentlichen. Wir sind es gewohnt das man uns bedroht und beleidigt, in der Diskussion mit Muslimen und Atheisten erlebt man vieles.
Dieser Artikel befindet sich auch unter: "Kopten ohne Grenzen"
Weitere Informationen: Moslems drohen WELT-Journalisten
Der Artikel:
Als junger Mann betete Mohammed arabische Götzen an. Dann erschien ihm Allah und er änderte sein Leben. Sein Wandel gibt bis heute Rätsel auf.
Mohammed wurde wahrscheinlich Ende August 570 in Mekka geboren. Früh verwaist, wuchs er zunächst bei Beduinen in der Wüste heran. Dann nahmen ihn Verwandte in Mekka auf und er arbeitete als Kameltreiber, zog mit Karawanen durch das Gebiet zwischen Syrien und dem Jemen. Im Jahre 595 lernte der völlig mittellose Mohammed die reiche Witwe Chadidja kennen. Schnell wurde er „Geschäftsführer“ und Liebhaber der wesentlich älteren Dame. Damit begann sein sozialer Aufstieg. Chadidja wollte das Verhältnis zu ihrem jungen Galan legitimieren, doch ihr Vater sah in Mohammed nur einen dreisten Erbschleicher und verweigerte seine Zustimmung zur Heirat. Nun folgte „eine Groteske im altarabischen Stil“, so Mohammed-Biograf Essad Bey. Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf. Mit Chadidjas Vermögen tätigte Mohammed glänzende Geschäfte und zählte bald zu den Honoratioren von Mekka. Diese Kaufmannsrepublik bildete damals ein erstaunlich tolerantes Gemeinwesen.
Es gab zwar ein zentrales Heiligtum, die „Kaaba“, ein viereckiges Gebäude, in dem ein angeblich von Abraham eingelassener Stein ruhte. Rings um diese Kaaba standen mehr als 350 Statuen und Symbole von Göttern, Götzen und Heiligen. In Mekka durfte jeder nach seinem Glauben selig werden. Auch Mohammed betete arabische Götzen an. Doch ab 610/11 traten in seiner Persönlichkeit Veränderungen auf. Sie waren so gravierend, dass man bis heute über die Ursachen rätselt. „Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren“, heißt es in einem alten Bericht. „Seine Kleider waren zerrissen, seine Haare ungepflegt, tagelang rührte er keine Speise an“.
Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt“. In seiner Verzweiflung wollte er Selbstmord begehen. Doch als er dabei war, sich von einem Felsen zu stürzen, sprach ein Wesen namens Allah zu ihm und sagte, er sei auserwählt „als Verkünder der Wahrheit meines Wortes“.
Mohammed begann nun in Mekka zu missionieren, zunächst im engsten Familienkreis. Als ersten bekehrte er seinen Neffen Ali, ein Kind von zehn Jahren, dann Ehefrau Chadidja. Es folgte Abu Bekr, ein Geschäftspartner, laut Chroniken „ein Witzbold und gewandter Erzähler von schlüpfrigen Geschichten“. Nach zwei Jahren hatte er ganze acht Personen vom Islam überzeugt. Dann trieb es Mohammed in die Öffentlichkeit. Er hielt wütende Predigten, bedrohte Wahrsager und Zauberer im Hof der Kaaba. Mohammeds Auftreten schien selbst im toleranten Mekka störend. Man hatte ihm angeboten: „Stell die Statue Deines Gottes in die Kaaba und bete ihn an, soviel Du willst. Wir werden Dich nicht stören“.
Doch Mohammed lehnte ab. Da es in Mekka keine Gefängnisse gab, empfahl man ihm quasi die Ausreise. Ab 613 begab sich der neue Prophet für drei Jahre zu Beduinenstämmen. Er erzählte, der Erzengel Gabriel habe ihn aufgefordert: „Verkünde Deinen Glauben in der ganzen Welt“! Die Wüstensöhne zeigten sich freundlich, aber nicht sonderlich beeindruckt. Erst nachdem der Erzengel Mohammed nach und nach einen ganzen Glaubenskanon, den „Koran“, diktiert hatte, gewann der Islam Anhänger. In Mekka freilich wurde der Prophet nach jeder Predigt ausgepfiffen und verspottet.
Im Sommer 622 zog Mohammed schließlich in die Stadt Yathrib, wo sein islamischer Glaube Anklang gefunden hatte. Bald nannte man den Ort „Medinat en-Nebi“ (Stadt des Propheten) oder Medina. Hier rief Mohammed zum „Heiligen Kampf“ (Dschihad) gegen die Mekkaner auf. Dieser Kampf bestand zunächst aus blutigen Raubüberfällen auf Karawanen. Von dem Beutegut bekam Mohammed regelmäßig ein Fünftel als Privatbesitz. Die Mekkaner mussten diesem Treiben Einhalt gebieten, zogen 624 mit einem nur 900 Mann starken Heer gen Medina und erlitten bei Badr eine Niederlage. Sie waren Mohammeds totaler Kriegführung nicht gewachsen. Der Prophet hatte unter anderem befohlen, im Feindesland die nach dem Gesetz der Wüste geheiligten Brunnen zu vergiften oder zu verschütten.
Im März 625 hatten die Mekkaner dazugelernt und besiegten Mohammeds Truppen beim Berg Ohod. In Medina wurde daraufhin eine Terrorherrschaft etabliert. Jeder Mann, der nicht zum Islam konvertieren mochte, wurde hingerichtet, seine Familie in die Sklaverei verkauft.
627 mussten sämtliche Juden Medinas sterben. Mohammed gebärdete sich „wie ein erbarmungsloser Rächer, ein blutdürstiger Despot“. Sein Privatleben nahm skandalöse Züge an. Nach Chadidjas Tod im Jahre 619 heiratete er insgesamt 14 Frauen, die „Mütter der Rechtgläubigen“ genannt wurden. In der Öffentlichkeit mussten sie einen Schleier tragen, was später zur allgemeinen islamischen Sitte wurde. Für Aufsehen sorgte 621 die Hochzeit des über 50-jährigen Mohammed mit der erst neun Jahre alten Aischa, die als Mitgift ihr Spielzeug in die Ehe einbrachte. Eigentlich hatte er Aischa schon als Sechsjährige heiraten wollen, was der Vater unter Hinweis auf ihre „Zeit der Reife“ gerade noch verhindern konnte. Trotz seines exzessiven Frauenkonsums bekam Mohammed nie einen Sohn. Seine ungeklärte Nachfolge sollte schließlich in eine Spaltung des Islam zwischen Sunniten und Schiiten münden.
Durch seine suggestive Beredsamkeit und vor allem das Versprechen auf ein Paradies nach dem Tode für alle rechtgläubigen Männer gewann Mohammed immer mehr Anhänger. 630 kapitulierte Mekka nahezu kampflos vor seinen Truppen. Der Prophet erwies sich als großmütiger Sieger, er schonte Leben und Eigentum des Feindes. Nur in Religionsfragen blieb er intolerant. Die 350 Götterbilder wurden zerstört, wer nicht zum Islam übertrat, musste mit der Todesstrafe rechnen. Als Mohammed sein Ende nahen fühlte, zog er aus dem ihm verhassten Mekka wieder nach Medina. Hier starb er am 8. Juni 632. Einer seiner letzten Befehle lautete: „Vertreibt alle Ungläubigen aus Arabien“!
Dieser Artikel befindet sich auch unter: "Kopten ohne Grenzen"
Weitere Informationen: Moslems drohen WELT-Journalisten
Der Artikel:
Mohammeds Weg vom Götzenanbeter zum Propheten
Als junger Mann betete Mohammed arabische Götzen an. Dann erschien ihm Allah und er änderte sein Leben. Sein Wandel gibt bis heute Rätsel auf.
Mohammed wurde wahrscheinlich Ende August 570 in Mekka geboren. Früh verwaist, wuchs er zunächst bei Beduinen in der Wüste heran. Dann nahmen ihn Verwandte in Mekka auf und er arbeitete als Kameltreiber, zog mit Karawanen durch das Gebiet zwischen Syrien und dem Jemen. Im Jahre 595 lernte der völlig mittellose Mohammed die reiche Witwe Chadidja kennen. Schnell wurde er „Geschäftsführer“ und Liebhaber der wesentlich älteren Dame. Damit begann sein sozialer Aufstieg. Chadidja wollte das Verhältnis zu ihrem jungen Galan legitimieren, doch ihr Vater sah in Mohammed nur einen dreisten Erbschleicher und verweigerte seine Zustimmung zur Heirat. Nun folgte „eine Groteske im altarabischen Stil“, so Mohammed-Biograf Essad Bey. Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf. Mit Chadidjas Vermögen tätigte Mohammed glänzende Geschäfte und zählte bald zu den Honoratioren von Mekka. Diese Kaufmannsrepublik bildete damals ein erstaunlich tolerantes Gemeinwesen.
Es gab zwar ein zentrales Heiligtum, die „Kaaba“, ein viereckiges Gebäude, in dem ein angeblich von Abraham eingelassener Stein ruhte. Rings um diese Kaaba standen mehr als 350 Statuen und Symbole von Göttern, Götzen und Heiligen. In Mekka durfte jeder nach seinem Glauben selig werden. Auch Mohammed betete arabische Götzen an. Doch ab 610/11 traten in seiner Persönlichkeit Veränderungen auf. Sie waren so gravierend, dass man bis heute über die Ursachen rätselt. „Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren“, heißt es in einem alten Bericht. „Seine Kleider waren zerrissen, seine Haare ungepflegt, tagelang rührte er keine Speise an“.
Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt“. In seiner Verzweiflung wollte er Selbstmord begehen. Doch als er dabei war, sich von einem Felsen zu stürzen, sprach ein Wesen namens Allah zu ihm und sagte, er sei auserwählt „als Verkünder der Wahrheit meines Wortes“.
Mohammed begann nun in Mekka zu missionieren, zunächst im engsten Familienkreis. Als ersten bekehrte er seinen Neffen Ali, ein Kind von zehn Jahren, dann Ehefrau Chadidja. Es folgte Abu Bekr, ein Geschäftspartner, laut Chroniken „ein Witzbold und gewandter Erzähler von schlüpfrigen Geschichten“. Nach zwei Jahren hatte er ganze acht Personen vom Islam überzeugt. Dann trieb es Mohammed in die Öffentlichkeit. Er hielt wütende Predigten, bedrohte Wahrsager und Zauberer im Hof der Kaaba. Mohammeds Auftreten schien selbst im toleranten Mekka störend. Man hatte ihm angeboten: „Stell die Statue Deines Gottes in die Kaaba und bete ihn an, soviel Du willst. Wir werden Dich nicht stören“.
Doch Mohammed lehnte ab. Da es in Mekka keine Gefängnisse gab, empfahl man ihm quasi die Ausreise. Ab 613 begab sich der neue Prophet für drei Jahre zu Beduinenstämmen. Er erzählte, der Erzengel Gabriel habe ihn aufgefordert: „Verkünde Deinen Glauben in der ganzen Welt“! Die Wüstensöhne zeigten sich freundlich, aber nicht sonderlich beeindruckt. Erst nachdem der Erzengel Mohammed nach und nach einen ganzen Glaubenskanon, den „Koran“, diktiert hatte, gewann der Islam Anhänger. In Mekka freilich wurde der Prophet nach jeder Predigt ausgepfiffen und verspottet.
Im Sommer 622 zog Mohammed schließlich in die Stadt Yathrib, wo sein islamischer Glaube Anklang gefunden hatte. Bald nannte man den Ort „Medinat en-Nebi“ (Stadt des Propheten) oder Medina. Hier rief Mohammed zum „Heiligen Kampf“ (Dschihad) gegen die Mekkaner auf. Dieser Kampf bestand zunächst aus blutigen Raubüberfällen auf Karawanen. Von dem Beutegut bekam Mohammed regelmäßig ein Fünftel als Privatbesitz. Die Mekkaner mussten diesem Treiben Einhalt gebieten, zogen 624 mit einem nur 900 Mann starken Heer gen Medina und erlitten bei Badr eine Niederlage. Sie waren Mohammeds totaler Kriegführung nicht gewachsen. Der Prophet hatte unter anderem befohlen, im Feindesland die nach dem Gesetz der Wüste geheiligten Brunnen zu vergiften oder zu verschütten.
Im März 625 hatten die Mekkaner dazugelernt und besiegten Mohammeds Truppen beim Berg Ohod. In Medina wurde daraufhin eine Terrorherrschaft etabliert. Jeder Mann, der nicht zum Islam konvertieren mochte, wurde hingerichtet, seine Familie in die Sklaverei verkauft.
627 mussten sämtliche Juden Medinas sterben. Mohammed gebärdete sich „wie ein erbarmungsloser Rächer, ein blutdürstiger Despot“. Sein Privatleben nahm skandalöse Züge an. Nach Chadidjas Tod im Jahre 619 heiratete er insgesamt 14 Frauen, die „Mütter der Rechtgläubigen“ genannt wurden. In der Öffentlichkeit mussten sie einen Schleier tragen, was später zur allgemeinen islamischen Sitte wurde. Für Aufsehen sorgte 621 die Hochzeit des über 50-jährigen Mohammed mit der erst neun Jahre alten Aischa, die als Mitgift ihr Spielzeug in die Ehe einbrachte. Eigentlich hatte er Aischa schon als Sechsjährige heiraten wollen, was der Vater unter Hinweis auf ihre „Zeit der Reife“ gerade noch verhindern konnte. Trotz seines exzessiven Frauenkonsums bekam Mohammed nie einen Sohn. Seine ungeklärte Nachfolge sollte schließlich in eine Spaltung des Islam zwischen Sunniten und Schiiten münden.
Durch seine suggestive Beredsamkeit und vor allem das Versprechen auf ein Paradies nach dem Tode für alle rechtgläubigen Männer gewann Mohammed immer mehr Anhänger. 630 kapitulierte Mekka nahezu kampflos vor seinen Truppen. Der Prophet erwies sich als großmütiger Sieger, er schonte Leben und Eigentum des Feindes. Nur in Religionsfragen blieb er intolerant. Die 350 Götterbilder wurden zerstört, wer nicht zum Islam übertrat, musste mit der Todesstrafe rechnen. Als Mohammed sein Ende nahen fühlte, zog er aus dem ihm verhassten Mekka wieder nach Medina. Hier starb er am 8. Juni 632. Einer seiner letzten Befehle lautete: „Vertreibt alle Ungläubigen aus Arabien“!
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