Liebe oder Unterwerfung

1Joh 4,16: "Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm."

Freitag, Juni 13, 2008

Hat Gott eine Mutter?

In der Diskussion mit Muslimen stellt man häufig fest das die Gesprächspartner meinen genau zu Wissen was Juden oder Christen glauben. Dieses Wissen stammt häufig aus dem Koran oder anderen islamischen Überlieferungen.

Leider sind viele Informationen im Koran sehr lückenhaft und auch nicht korrekt. Offensichtlich hatte Mohammed vor 1400 Jahren entweder nur ungenaue Quellen zur Verfügung oder er kannte nur christliche Sekten die vom eigentlichen Christentum stark abweichende Lehren vertraten.


Wir wollen uns nun die Mühe machen und an Hand häufig diskutierter Fragen aufzeigen was Christen damals und heute wirklich glauben um es Muslimen einfacher zu machen Christen zu verstehen.


Glauben die Christen an 3 Götter?

Natürlich nicht. Diesen Vorwurf hört man von sehr vielen Muslimen und beruht auf Unkenntnis und Unverständnis.
Unkenntnis weil im Koran (Sure 4:171) als falsche Information steht das Christen an drei Götter glauben: Maria, Jesus und Gott. Und diese drei werden allzu oft in Verbindung mit der christlichen Dreifaltigkeits-/Dreieinigkeitslehre gebracht, was ebenfalls nicht richtig ist.
Auch wenn viele Christen Maria innig verehren, so wird sie jedoch nur als Mensch, als Heilige und als Mutter von Jesus verehrt. Es erfolgt keine göttliche Verehrung, keine Anbetung. Maria ist nur "gebenedeit" bzw. besonders auserwählt und geehrt. Mehr nicht.

Sehr wohl sagen Christen das Jesus Gott ist, genauso wie der sogenannte Heilige Geist.
Der Heiligen Geist ist eine Art Mittler der die Nähe Gottes zu uns Menschen darstellt. Jesus verwies auf ihn als derjenige der für uns da sein wird wenn er zu seinen Vater aufgestiegen ist.
Ist nun der heilige Geist ein weiterer Gott? Oder ist Jesus ein weiterer Gott? Das natürlich auch nicht. Der heilige Geist ist Gott so wie Jesus auch Gott ist, aber beide sind keine weiteren Götter wie im Koran vermutet wird. Es gibt im Christentum nur einen Gott, auch wenn Gott im heiligen Geist und in Jesus wirkt.


War Gott verheiratet? Wer ist die Mutter von Gott? Was bedeutet "Mutter Gottes"?

Gott war nie verheiratet - mit wen auch? Warum soll Gott überhaupt heiraten? Welchen Sinn soll das haben?

Gott hat auch keine Mutter. Die christliche Bezeichnung "Mutter Gottes" mag für viele Muslime mit Koran-Wissen sehr verwirrend sein. Es ist jedoch nur ein Ehrentitel für Maria, weil sie die Mutter von Jesus ist, den Sohn Gottes. Da Jesus auch Gott ist, entstand die Ehrenbezeichnung "Mutter Gottes" für Maria. Es ist aber auch eine Ehrenbezeichnung die jede Frau ehrt, da es nur Frauen möglich ist Leben zu gebären.

Und es zeigt auf wie wichtig es Gott war eine Frau - stellvertretend für alle anderen Frauen - am Geschehen einzubinden.

Aber es ist definitiv so das kein Christ glaubt das Maria die Mutter von Gott ist. Wie in der Bibel nachzulesen ist, ist Gott allmächtig, es gab Gott schon immer und es wird Gott immer geben. Wo soll da Platz für eine Mutter sein?


Ist Jesus der Sohn Gottes? Wer hatte mit Maria Sex?

Ja, Jesus ist der Sohn Gottes und nein, niemand hatte Sex mit Maria.
Unwillkürlich kommt in vielen Diskussionen die Frage auf wie kann man Vater sein wenn man keinen Sex hat?

Dabei wird übersehen das Gott allmächtig ist und es für ihn kein Problem ist Leben zu schaffen. So ist auch Jesus entstanden - ein Gedanke von Gott genügt, mehr hat es nicht gebraucht. Das Jesus so entstanden ist, steht in der Bibel und sogar im Koran. Hier hat Mohammed ziemlich deutlich abgeschrieben, nur mit der offensichtlichen Schlussfolgerung das Gott der Vater von Jesus ist hatte er so seine Probleme. Gotteslästernd meint Mohammed nämlich ein paar Zeilen weiter im Koran: Es ziemt sich nicht für Allah einen Sohn zu haben.

Was sich für einen allmächtigen Gott ziemt und was nicht ist eigentlich schon als Aussage oder Frage unsinnig. Mit welchen Maßstab will man bei Gott messen was sich ziemt? Aber darauf kommt es nicht an. Wichtiger ist die Frage ob Gott der Vater von Jesus ist.

Ob jemand wirklich ein Vater ist stellt man nicht mit einem Vaterschaftstest fest, sondern mit der Rolle die ein Vater ausfüllt. Es war einzig Gottes Wille der Jesus erschuf und es war Gottes Wille der ihn auf seinen Lebensweg begleitete und lenkte.

Und das macht einen wirklichen Vater aus. Mit Sex oder sonstigen üblen Phantasien hat das nichts zu tun. Üble Phantasien die Muslime gerne Christen unterstellen - in Unkenntnis der Hintergründe und manchmal in einer sehr beleidigenden Form.

Leider hat Mohammed das ganze nicht verstanden und leider wollen auch Heute viele Muslime nicht verstehen. Lieber beleidigt man Christen mit falschen Aussagen und einem falschen Verständnis und leider beharren viele Muslime auch auf diesen falschen Wissen, denn im Islam heißt es das der Koran direkt von Gott kommt und somit muss jedes Wort im Koran stimmen.
Wobei man an Hand dieser paar Zeilen schon sehr deutlich sehen kann das der Koran offensichtlich fehlerhaft ist...

Dienstag, Januar 15, 2008

Der (un)moralische islamische Zeigefinger



Man kennt es aus vielen Gesprächen und auch von manchen Hetzschriften. Viele Muslime sagen: Der Westen ist zutiefst unmoralisch und verwerflich. Und mit Westen wird meistens auch das Christentum gemeint.
Als selbstkritischer "Westler" und vielleicht auch als Christ bekommt man schnell ein schlechtes Gewissen. Natürlich weiß man das es viele moralischen Defizite im Westen gibt. Dieser Ansatz als selbstkritischer "Westler" ist auch nicht verkehrt, soll man doch zuallererst vor seiner eigenen Türe kehren.

Aber andererseits wäre es auch interessant zu prüfen aus welchen Grund sich Muslime zum moralischen Oberlehrer berufen fühlen.
Meistens hört man von den vielen sexuellen Freiheiten im Westen, der anzüglichen Kleidung und auch der im Westen üblichen Gleichberechtigung der Geschlechter die in alle Lebenslagen Einzug gehalten hat. Viele kreiden auch dem Westen an das Jugendliche schon in der Schule aufgeklärt werden und noch schlimmer - das Jungen und Mädchen aufgeklärt werden. Andere haben schon alleine mit dem Gedanken Probleme das Frauen alleine auf der Straße gehen können (dürfen) und manche verwechseln aus diesem Blickwinkel die Bewegungsfreiheit der Frauen mit sexuellen Avancen - viele Belästigungen von Frauen resultieren daraus.

Man merkt an den Argumenten sehr schnell das offensichtlich sehr unterschiedliche Moralvorstellungen aufeinander treffen. Anscheinend gibt es unterschiedliche Positionen zur Moral und es scheint das Moral wohl ist immer das sittliche Empfinden oder Verhalten eines Einzelnen oder einer Gruppe ist und nicht das von allen Menschen. Genau das ist der Knackpunkt. Viele Muslime meinen ihre moralische Sicht sei die einzig richtige und meinen alle anderen sollten sich gefälligst danach richten. Muslime meinen in dieser Sache ihren Gott, Allah auf ihrer Seite zu haben, da viele Vorschriften auf die Worte im Koran zurückzuführen sind. Daraus resultiert auch der islamische Anspruch anderen Vorschriften machen zu können (müssen?), was letztendlich konträr zu unserer Feststellung steht das man Moral nicht verallgemeinern kann.

Jedoch kann man den "islamische Zeigefinger" auch anders betrachten. Denn wer sich als moralischer Oberlehrer berufen sieht muss sich auch fragen lassen wie es den mit der eigenen Moral bestellt ist.

So sollten wir mal einen Blick auf die Ursprünge des Islams richten, dann auf den Koran und zuletzt natürlich auf die Gegenwart, dem gelebten Islam im Jahre 2007.

Ein Blick auf den Islam: Das große Vorbild Mohammed

Fangen wir mal beim Religionsgründer und dem großen Vorbild Mohammed an. Von Mohammed heißt es, das er ein tadelloses und vorbildliches Leben führte und er sollte das große Vorbild eines jeden Muslim sein. Als Westeuropäer und noch mehr als Christ kommt man beim Studium islamischer Quellen jedoch recht schnell ins Staunen, da es das große Vorbild Mohammed moralisch nicht so eng sah. Zum Beispiel: Er war mit insgesamt 13 Frauen (!) verheiratet - in seiner besten Zeit mit 12 Frauen gleichzeitig. Die jüngste Frau (Kind) war 6 Jahre alt als er sie ehelichte und sie war ein Kind im Alter von 9 Jahren als er sich ihr das erst mal sexuell näherte. Zwei seiner Frauen hat er zur Witwe gemacht bevor er sie heiratete und eine Frau war die Ehefrau seines adoptierten Sohnes, die er schon begehrte als sie noch mit seinen Sohn verheiratet war. Aber das ist nicht alles. Laut islamischer Überlieferung weiß man von 23 (Sex-)Skalvinnen die ihm zu Willen sein mussten.
Natürlich hat Mohammed das alles mit dem Segen seiner Religion getan. Für ihn gibt es Sonderregelungen, so das er 12 Frauen gleichzeitig ehelichen konnte und der Verkehr mit Sklavinnen wird in den Hadithen und auch im Koran nahe gelegt.

Ein Blick auf den Islam: Der "moralische" Koran

Nun kann man natürlich sagen das man bei Mohammed einfach ein Auge zudrücken sollte. Er lebte vor 1400 Jahren. Dann war er ein gestresster Prophet der neben den 13 Frauen ja noch ein ganzes Buch (Koran) verkünden musste und neben den viele Beutezügen sicher auch etwas Entspannung notwendig hatte.
In dem Buch was Allah angeblich geschickt haben soll (Koran) werden wir hoffentlich mehr Gründe finden die uns aufzeigen warum sich Muslime zu Oberlehrern berufen fühlen. Dort finden wir dann unter anderem folgendes: Frauen müssen sich verdecken müssen damit fremde Männer nicht auf schlimme Gedanken kommen. Das mag jetzt jede/n der/die in der Freien Welt aufgewachsen ist schon etwas verwundern. Denn was kann Frau für die Gedanken der mancher Männer? Warum wird nicht von den Männern erwartet das sie sich beherrschen? Und warum wird nicht von den Männern erwartet das sie sich in der gleichen Art und Weise verhüllen wie die Frauen? Warum sieht man nur verschleierte Frauen und niemals verschleierte Männer?

Das nächste was uns verwundert ist die Einstellung zur Ehe. Männern ist es erlaubt bis zu 4 Frauen zu nehmen, sofern sie es sich leisten können. Ist das moralisch? Und wenn man schon so eine sexuelle Freizügigkeit propagiert, warum dürfen Frauen dann keine 4 Männer haben?
An der Stelle im Koran wird es noch interessanter: Wenn sich ein Mann keine Frauen leisten kann, dann sollte er sich (Sex-)Sklavinnen halten. Auch hier drängt sich natürlich die Frage nach der Moral auf.

Dann blättern wir weiter und lesen das es Männern erlaubt ist sich eine Frau gegen Entgeld für einen vereinbarten Zeitraum zu nehmen. Eine interessante Formulierung die für ein altes und moralisch ziemlich fragwürdiges Gewerbe steht: Die Prostitution. Und tatsächlich. Wenn in den heutigen Iran blickt findet man neben anderen Formen der Prostitution auch diese Variante der Prostitution. Nur eben das sie ganz offiziell, sogar oftmals mit religiösen Segen vollzogen wird. Kurz gesagt: Das ist in etwa so als würde man mit einer Bordsteinschwalbe in die Kirche gehen und den Pfarrer fragen ob er gewillt ist dem Akt seinen Segen zu geben. Sicher ein lustiger Gedanke, aber ganz sicher kein Grund um den Westen gegenüber den moralischen Zeigefinger zu erheben.

Aber das ist nicht alles was wir im Koran entdecken können. Zu Mohammeds Zeiten war es offensichtlich normal sich Kinder zur Frau zu nehmen, denn nur so ist es auch zu erklären warum selbst in den Scheidungsklauseln im Koran Ehen mit Kindern (O-Ton:"Frauen bevor sie ihre Periode bekommen") berücksichtigt werden.

Ein Blick auf den Islam: Der Islam Heute

Nun kann man natürlich sagen das der Koran 1400 Jahre alt ist und sich die Muslime weltweit so sehr weiterentwickelt haben das sie nun mit guten Recht den moralischen Zeigefinger erheben dürfen. Deshalb wagen wir mal einen kurzen Blick in verschiedene islamischen Länder: Poligamie ist bis Heute sehr weit verbreitet, Ehen mit Kindern die im Westen als Pädophilie verfolgt werden würden sind - wie unlängst man wieder bildlich belegt wurde - nach wie üblich, dann gibt es vielerorts Zwangsehen und mit keinen Wort werden die Verfehlungen von Mohammed kritisiert. Man weigert sich auch den Koran kritisch zu betrachten, sondern man meint bis Heute das es der Wille von Allah ist das der Mann vier Frauen haben darf.

Zusammengefasst: Wir meinen das die Muslime erst einmal vor der eigenen Türe kehren sollten. Natürlich ist der Westen unter moralischen Gesichtspunkten gesehen nicht perfekt, aber der Islam und gerade die islamische Gesellschaft ist es noch weniger. Ganz sicher hat der Islam kein Recht anderen moralische Vorhaltungen zu machen, eher sieht es so aus als könnte gerade der Islam von allen anderen Kulturen eine Menge auch in moralischen Fragen lernen.

Interessante Quelle: Wikipedia

Montag, Dezember 17, 2007

Segen für alle Muslime, Segen für den Frieden

Es ist schwer Muslime zu erreichen. Denn trotz aller offensichtlichen Widersprüche und Probleme im Islam halten viele Muslime an Ihrer Religion fest. Es scheint zu wirken das Mohammed seinen Anhängern verboten hat mit Nicht-Muslimen allzu engen Kontakt zu halten und es scheint zu wirken das auf das Verlassen des Islams drakonische Strafen stehen.

Gibt es trotzdem Möglichkeiten Muslime zu erreichen? Nun kann man Informationsmaterial verteilen. Unsere PDF-Dokumente sind hierzu sehr gut geeignet. Aber das reicht nicht und ehrlich gesagt ist es heutzutage auch gefährlich seine Meinung Muslimen gegenüber kundzutun.
Nun gibt es einen viel einfacheren und wirksameren Weg: Man kann für jede Muslima und jeden Muslim einen Segen aussprechen. Denn was kann es besseres geben als jemanden etwas Gutes zu Wünschen? Und wer kann einen besser Helfen als Gott?

Wie wir feststellen konnten hilft es wirklich. Innerhalb kürzester Zeit haben wir beobachtet das Frauen die bislang innige Kopftuchträgerinnen waren es plötzlich nicht mehr eingesehen haben sich unnötig zu verhüllen.
Durch den Segen werden Muslime verunsichert und fragen sich verstärkt warum sie fünf mal am Tag eine Stadt anbeten und nicht Gott. Genauso fragen sich immer mehr Muslime wie es denn vereinbar sein kann das Mohammed ein Prophet war und gleichzeitig ein brutaler Kriegsherr? Und was war Mohammed für ein Prophet der nicht einmal seine eigene Vergiftung vorher gesehen hat?
Die Verunsicherung in der islamischen Welt ist Heute schon sehr weit fortgeschritten, denn schon Heute trauen sich selbst fanatisch überzeugte Muslime nicht mehr Mohammed mit Jesus zu vergleichen. Diese Selbstzweifel werden stärker wenn Gott mit hilft und aufzeigt das Jesus der Weg zu Gott ist.

Deshalb unser Aufruf: Last uns bei jeder Gelegenheit einen Segen aussprechen. Es ist ganz einfach und außer Gott bekommt es erst mal niemand mit. Sage einfach folgendes: "Lieber Muslim/Liebe Muslima, hiermit möchte ich Dir einen Segen aussprechen. Ich wünsche Dir das Du Jesus kennen lernst und feststellst das Jesus der Weg zu Gott ist. Möge die Liebe Gottes dein Herz erreichen."
Sei überzeugt, der Segen wirkt, da Gott immer wirkt. Und sei überzeugt Du machst etwas Gutes für den Muslim bzw. der Muslima.

Euer


Liebe oder Unterwerfung-Team



Wichtige Information für Muslime: Liebe Muslima, lieber Muslim. Wenn Du nach der Begegnung mit einem Christen - sei es zufällig im Bus, sei es in der Schule, im Studium oder in der Arbeit oder sei es privat - merkst das plötzlich Selbstzweifel in Deinen Glauben aufkommen, dann merkst Du wie der Segen wirkt. Hab keine Angst - es ist Gottes Wille der geschieht und Gottes Liebe die Dich erreicht. Lerne Jesus kennen und vertraue auf Gott.


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Zu dieser Aktion gibt es auch ein neues Banner:

Segen für alle Muslime, Segen für den Frieden

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Dienstag, Januar 23, 2007

Mohammeds Weisung an Allah

Wenn man sich mit dem Koran beschäftigt, dann fällt auf wie häufig Allah gepriesen wird. Allah ist der allmächtige Gott, der über allem steht und man denkt das sich diese Lobpreisungen auch inhaltlich wiederfinden.
Nun gibt es eine Stelle die einen recht interessanten Einblick in die Gedankenwelt Mohammeds aufzeigt:
Sure 19:35
Es ziemt Allah nicht, Sich einen Sohn zuzugesellen. Heilig ist Er! Wenn Er ein Ding beschließt, so spricht Er nur zu ihm: "Sei!", und es ist.
Nun ist die Autorenschaft des Korans seit 1.400 Jahren Inhalt vieler Diskussionen. Kritischere Korankenner sehen viele Hinweise das der Koran nur alleine aus Mohammeds Feder stammen kann. Konservativere Muslime behaupten jedoch nach wie vor das der Koran Gottes Wort bis zum letzten Punkt sein soll. Dabei ist die Autorenschaft bei der Betrachtung dieser Stelle im Koran wesentlich, denn es ergibt sich je nach Autor eine andere bemerkenswerte Sichtweise:


Autor Mohammed:
Wenn Mohammed der Autor war, dann gibt Mohammed dem allmächtigen Gott vor was sich ziemt und was nicht, was er darf und was nicht. Das ist Gotteslästerung. Einen allmächtigen Gott macht man eigentlich keine Vorschriften.

Vermutlich galt das nicht für Mohammed:
  • Mohammed ist in einer vor-islamischen Religion aufgewachsen und aus dieser Religion stammen nicht nur manche unglückliche Verse (z.B. „satanischen Verse“), die Anbetung der Kaaba, der Mondkalender, sondern auch der Name „Allah“ und dieses Gottesbild. Und diesem Ur-Allah war nur ein Gott unter vielen und diesem konnte man wohl auch Vorschriften machen.
  • Mohammed hatte ein Problem sich Jesus gegenüber zu positionieren. Mohammed selber sah sich als wichtigsten und letzten Propheten und musste mindestens gleichauf mit Jesus sein. Nur wie soll das gehen wenn Jesus der Sohn Gottes ist?


Autor Gott:
Wenn Gott der Autor war, dann rechtfertigt sich Gott vor uns Menschen was sich für ihn ziemt und was nicht. Sind das die Worte eines allmächtigen Gottes, hat das ein allmächtiger Gott notwendig? Der Ur-Allah aus Mohammeds früherer Religion war nur ein Gott unter vielen und nicht allmächtig. Von diesem Gott konnte man verlangen das er sich rechtfertigt – nicht jedoch von einem wirklich allmächtigen Gott.

Dienstag, Dezember 19, 2006

Banner zeigen!

Wir haben endlich zwei Banner für unser Projekt.

Bei Verwendung bitte auf http://liebe-oder-unterwerfung.blogspot.com/ verweisen.

1. Banner 468x60:
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</a>

Dienstag, Oktober 17, 2006

Im Koran steht: Jesus, der Sohn Gottes

In der Diskussion zwischen Muslimen und Christen gibt häufig eine zentrale Frage: Ist Jesus der Sohn Gottes?

Für Christen wird diese Frage ganz klar in der Bibel geklärt – Muslime sagen wiederum das im Koran steht das Jesus nur ein Prophet war und eben niemals der Sohn Gottes sei kann.
Man hört häufig: Gott hat keine Söhne.

Die Aussage „Gott hat keine Söhne“ erklärt sich auch aus dem Bild von Gott im Islam und kritische Stimmen meinen auch das Mohammed ja schon wegen seiner eigenen Rolle nie zugeben hätte können das Jesus mehr war als nur ein Prophet.

Nun gibt es aber Anhaltspunkte die aufzeigen das es im Koran zwei Meinungen dazu gibt. Das heilige Buch des Islams ist hier nicht so deutlich und durchgängig wie man erwarten kann – die Schlussfolgerungen im Koran sind nicht identisch mit den Berichten.

Im Koran befinden sich zu Jesus auch Textstellen die eine erstaunlich große Nähe zu vergleichbaren Stellen in der Bibel haben und es gibt Textstellen die außerbiblischen Ursprungs sind, aber auf frühchristliche Texte zurückgeführt werden können. Manche dieser Texte hatten im ersten Jahrtausend eine weite Verbreitung und haben es teilweise Heute erneut.

So wird im Koran eine Geschichte vom jungen Jesus erzählt:
Sure 5:110
Wenn Allah sagen wird: "O Jesus, Sohn der Maria, gedenke Meiner Gnade gegen dich und gegen deine Mutter; wie Ich dich stärkte mit der heiligen Eingebung - du sprachst zu den Menschen sowohl in der Wiege als auch im Mannesalter; und wie Ich dich die Schrift und die Weisheit lehrte und die Thora und das Evangelium; und wie du mit Meiner Erlaubnis aus Ton bildetest, was wie Vögel aussah, du hauchtest ihm dann (Atem) ein, und es wurde mit Meiner Erlaubnis zu (wirklichen) Vögeln; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Blinden und die Aussätzigen heiltest; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Toten erwecktest; und wie Ich die Kinder Israels von dir abhielt als du zu ihnen mit deutlichen Zeichen kamst und die Ungläubigen unter ihnen aber sagten: »Das ist nichts als offenkundige Zauberei.«"

Das erstaunliche dabei ist das Jesus auch im Koran außergewöhnliche Fähigkeiten hatte, außergewöhnlicher als die Fähigkeiten von Mohammed. Leben erschaffen – wer kann das außer Gott? Der Sohn Gottes?

Aber auch die Zeugung von Jesus wird im Koran recht interessant geschildert:

Sure 19:19
Er sprach: "Ich bin der Bote deines Herrn. (Er hat mich zu dir geschickt,) auf daß ich dir einen reinen Sohn beschere."
Sure 19:20
Sie sagte: "Wie soll mir ein Sohn (geschenkt) werden, wo mich doch kein Mann (je) berührt hat und ich auch keine Hure bin?"
Sure 19:21
Er sprach: "So ist es; dein Herr aber spricht: »Es ist Mir ein leichtes, und Wir machen ihn zu einem Zeichen für die Menschen und zu Unserer Barmherzigkeit, und dies ist eine beschlossene Sache.«"

Der Koran erzählt ähnlich wie die Bibel von einer Jungfrauengeburt und eine Zeugung von Jesus ohne menschlichen Vater. In beiden Büchern wird Maria eindeutig als Mutter identifiziert und auch in beiden Büchern heißt es das Gott die Initiative ergriffen das Maria einen Sohn, Jesus gebärt. Dieser Sohn ist auch laut Koran der Prophet und Messias Jesus.

Somit ging von Gott diese Initiative – diese Zeugung - aus und somit ist Gott im übertragenen Sinne, im Sinne dieses beschriebenen Wunders, der Vater von Jesus. Und zwar laut Bibel und wie man sehen kann auch laut Koran.

Damit haben auch die Christen kein großes Problem. Im neuen Testament steht mehrfach das Jesus der Sohn Gottes ist. Aber der Islam hat ein Problem damit, denn im Koran steht wörtlich: Jesus ist nicht Gottes Sohn. Wie das sein kann, warum sich der Koran widerspricht und welche Hintergründe es zu dieser Aussagen steht leider nicht im Koran. Seit 1.400 Jahren gibt es im Islam keine Antwort auf diese Frage: Welche Rolle hat Gott bei Jesus, wenn nicht die eines Vaters?

Kritische Korankenner sehen den Grund eher in der Rolle von Mohammed. Wenn Jesus der Sohn Gottes sein sollte, was stellt dann Mohammed dar? Wie können die Lehren von Mohammed (Koran) im Vergleich zu den Lehren von Jesus, den Sohn Gottes (Bibel – Neues Testament) bestehen?
Denn eines ist ganz offensichtlich: Die Aussagen der beiden Lehren – die christliche und die islamische - passen nicht zusammen und einer muss Recht haben. Und auf den Sohn Gottes gibt man wohl mehr als auf andere.

Es zeigt sich das Mohammed mit dem Kopieren verschiedener Teile aus der Bibel weder sich, noch seiner Religion keinen großen Dienst erwiesen hat. Fragen die in der Bibel klar beantwortet werden, bleiben offen.

Dienstag, September 26, 2006

Mohammed in der Bibel?

Da Mohammed auch die Bibel als heiliges Buch anerkennt, stellt sich schon sehr lange die Frage: Wird in der Bibel Mohammed angekündigt.

Dazu muss man eines Wissen: In der Bibel werden viele wichtige Ereignisse vorausgesagt die dann auch alle tatsächlich eingetreten sind. So wurde zum Beispiel Jesus angekündigt.

Daraus ergibt sich die Frage: Wenn Jesus angekündigt wurde und – zumindest aus islamischen Verständnis - Mohammed der wichtigste Prophet sein soll, dann müsste in der Bibel doch auch etwas zu Mohammed stehen.

Und wie jede/r nachlesen kann: Mohammed wird auch angekündigt. Jesus und auch seine Apostel haben mehrfach auf künftige Verkünder des Glaubens und Propheten hingewiesen und Mohammed sah sich ja als Prophet. Nur sind all diese Ankündigungen Warnungen – deutliche Warnungen vor falschen Propheten.

So sagt Jesus in der Bergpredigt:
Von den falschen Propheten
15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.
16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.
21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?
23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!
Aus: Matthäus, Kapitel 7 15-23
... und man sieht mal wieder das Jesus – 600 Jahre bevor Mohammed in Erscheinung getreten ist – deutliche und treffende Worte gefunden hat.

... aber es heisst doch

Häufig hört man von islamischer Seite das man Bibelstellen identifiziert hat die Mohammed ankündigen, Christen diese Stelle aber immer falsch lesen. Speziell einige Aussagen von Jesus im Johannes-Evangelium verleiten manche dazu ein kleines Buchstabenspiel zu betreiben.

Jesus kündigt an, das nach ihm der heilige Geist kommen wird und dieser seinen Jüngern und allen die Ihm nachfolgen beistehen wird.
Dieser heilige Geist wird griechisch mit „Paraklet“ bezeichnet. Nun gibt es ein griechisches Wort was zumindest nach der Schreibweise ähnlich aussieht: „Paraklyt" „Paraklyt“ heißt „der Gelobte, der Gepriesene“, und das wiederum arabisch übersetzt bedeutet das Ahmad bzw. Mohammed.

Nun ist es so das Griechisch damals die übliche Verkehrssprache war – Latein wurde es erst viel später. Und viele Juden konnten recht gut Griechisch, sei es weil sie im griechischen Sprachraum aufgewachsen sind oder sei es weil sie viel mit Griechen und Römern zu tun hatten. Somit ist schon davon auszugehen das man sehr genau wußte was man schreibt.

Aber es gibt noch einen anderen Anhaltspunkt der recht schön aufzeigt das es nur ein Buchstabenspiel sein kann. Man muss nur in die Bibel schauen und die betreffenden Stellen lesen.
Trostworte an die Jünger
15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.
16 Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll.
17 Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird.
Aus: Johannes, Kapitel 14 15-17

Im Original macht das ganze nun ja Sinn. Wenn man nun „Paraklet“ mit „Paraklyt“ ersetzt, also „Geist der Wahrheit“ mit „Mohammed“, dann kann man recht schön feststellen das es sich wohl kaum um den Mohammed handeln kann der erst 600 Jahre später kam, den man auch sehr wohl sehen konnte und der wie alles irdische nach ein paar Jahren das zeitliche gesegnet hat – also von einem „für immer“ kann man auch nicht sprechen.

Quelle: Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 1980 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart

Dienstag, September 05, 2006

Mohammed und die 3 christlichen Götter

Mohammeds sagte in seinen Visionen vieles was ihm wichtig erschien und was ihm im Laufe seines Lebens begegnet ist. So steht auch einiges über das Judentum und das Christentum im Koran.

Da Mohammed keinerlei theologische Ausbildung genossen hat war er auf Informationen aus seinem Umfeld sowie auf eigene Beobachtungen angewiesen. Dies führte speziell bei der Beurteilung der Christen zu einer interessanten Sichtweise die im Koran aufgezeigt wird:

Sure 4:171
O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat, und von Seinem Geist. Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten, und sagt nicht: "Drei." Lasset (davon) ab - (das) ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Anwalt.


Dieser Vers hat weitreichende Folgen: Da der Koran Gottes Wort sein soll und somit per Definition stimmen muss, wird seit 1400 Jahren in islamischen Schulen weltweit gelehrt das die Christen an drei Götter glauben. Eine Aussage die natürlich absolut falsch ist.

Die Ursache für diesen Irrtum liegt wohl in der Unkenntnis der Hintergründe zu zwei elementaren christlicher Aussagen: „Jesus ist Gottes Sohn“ und „Maria, die Mutter von Jesus wird als Mutter Gottes bezeichnet“. Ohne jegliches Hintergrundwissen, ohne jegliche Kenntnisse der christlichen Religion sind solche Aussagen natürlich leicht falsch zu verstehen. Ein Fehler der nachvollziehbar ist, Mohammed hätte sich wohl besser informieren sollen.

Nur ergibt sich daraus ein Problem: Der Koran soll Gottes Wort sein – Gottes Wort bis zum letzten Punkt. Nur stellt sich hier schon die Frage wie das gehen kann. Gott ist allmächtig und hatte damals wie Heute sehr wohl Kenntnisse der christlichen Religion.

Samstag, August 12, 2006

99 Namen für Gott sind zu wenig

Gott erhält in den einzelnen Religionen eine sehr unterschiedliche Wertschätzung und auch in der Wahl und Verwendung des Namens gibt es unterschiedliche Ansatzpunkte. Während man im Judentum den Namen Gottes aus aus Ehrfurcht vor Gott lange Zeit nicht einmal ausgesprochen hat, erhält Gott im Islam von Mohammed gleich 99 Namen.

Von diesen 99 Namen stehen 84 auch wörtlich im Koran, während der letzte fehlende Name unaussprechbar sein soll und den Menschen unbekannt ist.

Ergänzend dazu heißt es im Volksmund, dass nur das Kamel ihn kenne und es aufgrund dieses Wissens so einen stolzen Blick habe. Da Kamele bekanntlich nicht so mitteilsam, ist diese doch recht umfangreiche Liste wohl als abgeschlossen zu betrachten.

Eine nette Tiergeschichte, aber ist das nicht zu wenig? Ist die jüdische Ehrfurcht vor Gott nicht die größere Verehrung und sind all die Namen nicht doch zu wenig um auszudrücken wer oder was Gott ist?

Jesus ist einen anderen Weg gegangen. Jesus hat sich weniger Gedanken über den Namen seines Vaters gemacht, sondern uns mit sehr einfachen Worten mitgeteilt was Gott ist: Gott ist die Liebe.

Aus der Bibel :
"Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm." 1 Joh 4,16

Und man sieht mal wieder das Jesus in einem Satz viel mehr aussagen kann als andere mit 99 Namen.

Eine Liste der 99 Namen kann in Wikipedia eingesehen werden: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_99_Namen_Allahs

Samstag, Juli 29, 2006

FAQ – Fragen und Antworten

„Wie kann ich bei Euch mitmachen?“
Wende Dich einfach an unsere Redaktion. E-Mail: gott_ist_liebe_blob@yahoo.de

„Wie erfahre ich es wenn es neue Artikel gibt?“
Es gibt einen RSS-Feed und einen Newsletter per E-Mail.
Adresse vom RSS-Feed: http://liebe-oder-unterwerfung.blogspot.com/atom.xml
E-Mail-Adresse zum Anmelden in den Newsletter: gott_ist_liebe_blob@yahoo.de

„Muss man Christ sein um hier mitzumachen?“
Natürlich nicht. Man sollte gewisse Vorkenntnisse mitbringen und gewillt sein sich in verschiedene Themenbereiche einzuarbeiten. Bei uns sind auch Mitglieder anderer Konfessionen willkommen – z.B.: Juden und sogar auch Muslime (z.B.: reformorientierte Muslime wie die Aleviten)

„Darf man die hier veröffentlichten Informationen frei verwenden?“
Natürlich – absolut frei, sofern ein Verweis auf unser Projekt aufgeführt wird und keine inhaltlichen Veränderungen ohne Rücksprache verwendet werden.
Ein gültiger Verweis ist ein Link auf http://liebe-oder-unterwerfung.blogspot.com/

„Darf ich auf Euch verlinken“
Aber bitte doch. Bitte pass auf, wir fassen hier ein heißes Eisen an und nur allzu leicht erregt man empfindliche Gemüter. Und ein Link auf uns kann nur allzu leicht falsch verstanden werden.

„Wenn ich etwas falsches entdecke – an wen wende ich mich da?“
Wir sind sehr bemüht alle Informationen korrekt zusammenzutragen. Natürlich passieren uns Fehler, manchmal verwendet man versehentlich auch Quellen die fehlerhaft sind.
Wir freuen uns über jeden konstruktiven Beitrag.
Am Besten per Mail an: gott_ist_liebe_blob@yahoo.de

„Ich möchte gerne etwas veröffentlichen, aber ich traue mich nicht es unter meinen Namen zu tun“
Das ist ein sehr großes Problem. Leider ist es nicht auszuschließen das man mit kritischen Äußerungen auch ab und zu aneckt und somit auch gewalttätige Reaktionen auslöst. Rosa Luxemburg hat mal gesagt: „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“ und leider hat sie am eigenen Leib erfahren wie recht sie hatte – sie wurde brutal ermordet.
Diese Seite hier kann helfen, sehr gerne wirken wir als Redaktion schützend, indem wir den Beitrag unter unseren Namen veröffentlichen.

„Ich finde ihr seit gegen den Islam oder andere Religionen“
Damit liegst Du total falsch. Hier gibt es niemanden der gegen irgendeine Religionen ist. Wir wollen uns inhaltlich mit dem Islam auseinandersetzen, aber das richtet sich in keiner Weise gegen Menschen. Wir sind der festen Überzeugung das viele Muslime, Buddhisten, Hinduisten, Juden, Christen und Angehörige anderer Religionen aufrichtige und gute Menschen sind und wir sind überzeugt das jeder Mensch sehr wertvoll ist.

„Wie finanziert ihr Euch?“
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Dienstag, Juli 18, 2006

Liebe oder Unterwerfung - Christ oder Muslim

"Liebe oder Unterwerfung" haben wir als Überschrift gewählt da wir so am Besten in kurzen Worten den entscheidenden Unterschied zwischen dem Islam und dem Christentum umschreiben können.

Während der Islam zu einer Unterwerfung unter Gott aufruft, verkündet das Christentum die Liebe zu Gott und die Liebe von Gott als besonderes Geschenk an alle Menschen.

   Thomas

Anm.: Muslim ist arabisch und bedeutet "der sich Unterwerfende" bzw. "sich Hingebende".

 

Über uns...

Wir, das Team von "Liebe oder Unterwerfung" wollen uns inhaltlich mit dem Islam, dem Koran und allen Themen aus diesem Bereich auseinander setzen.

Unser Ziel ist es, der Web-Gemeinde eine Informationssammlung zur Verfügung zu stellen, die eine offene Diskussion mit dem Islam begleiten soll.

Hierbei ist es uns sehr wichtig das wir keine Hetze betreiben und dem christlichen Gebot der Wahrheit folgen. Wir wollen Informieren, wir wollen jedoch auch nichts verschweigen oder schönreden.

Wir suchen laufend Unterstützung in unserer Diskussion. Wir freuen uns über jeden ernst gemeinten Betrag.

Thomas