28.02.2012

Fälschung oder Echt?

Die Türkei brüstet sich mit einem historischen Fund. Angeblich soll die Polizei eine 1500 Jahre alte Bibel gefunden haben in der auf Armäisch das Barnabasevangelium enthalten sein soll. Für den Islam ist dieses Barnabasevangelium sehr wichtig, da in dem Text erzählt wird das Jesus angeblich auf Mohammed verwiesen haben soll.

Das Barnabasevangelium enthält viel Unsinn. So liegt dort Nazareth am See und Kafarnaum in den Bergen, wo es doch genau umgekehrt ist. Sogar nach Jerusalem reist Jesus mit dem Schiff (!), wie kann das gehen wenn es nicht am Meer liegt. Offenbar war Jesus bei seiner Kreuzigung ein Kind, denn das Barnabas-Evangelium behauptet, er sei auch unter Pilatus geboren worden, der gerade einmal zehn Jahre lang (26-36) Statthalter war. Der biblische Jubel-Jahr-Zyklus von 50 Jahren ist unbekannt, stattdessen geht der Verfasser von einem 100-Jahre-Zyklus aus, wie ihn die katholische Kirche im 14. Jahrhundert pflegte (seit Bonifaz VIII. 1300).

Es gab zwar einen Barnabas, aber der kannte sich in Jerusalem aus und wusste auch das es keinen Hafen hat. Von diesem Barnabas kann das Barnabasevangelium nicht stammen, sehr wohl aber kann es von einem Menschen stammen der ein wenig Ahnung vom Christentum hat und meint er müsse seine Halbwahrheiten unter die Leute bringen.

Und es scheint so zu sein das dieses Buch eine Fälschung ist. Der Bibelforscher Timothy Law (Oxford) hält den Fund für eine Fälschung. Die goldenen Lettern, Leder statt Pergament und witzigerweise sogar, wie er zu entziffern meinte, die Inschrift „Im Jahr 1500 des Herrn“ machen es seiner Ansicht nach unmöglich, dass das Werk echt sein könnte. Und Law steht mit seiner Kritik nicht allein.

Nun stellt sich für mich die Frage warum der Islam das notwendig hat, ist der Islam so wenig glaubwürdig? Braucht der Islam diesen Fake?
Und warum will die Türkei nicht das man ihren Funde untersucht? Offensichtlich hat man Angst ertappt zu werden. Habe ich auch immer wenn ich die Unwahrheit sage.

15.02.2012

Petition für Hamza Kashgari

Hamza Kashgari
Wer etwas für die Rettung von Hamza Kashgari tun will, kann dies nun Online tun. Es gibt zwei Petitionen, am Besten beide mitunterzeichnen: End Death Calls for Saudi Poet and Blogger und Immediate freedom for Hamza Kashgari

Wer auch etwas auf Facebook tun will, kann dies in folgender Gruppe tun: Rettet Hamza Kashgari


13.02.2012

An-Denken an Hamsa Kaschgari

Hamsa Kaschgari
Hamsa Kaschgari hat etwas ungehäuerliches getan. Er hat die Person Mohammed geschichtlich-historisch betrachtet und in wenigen Sätzen in Twitter seine Probleme mit dieser Person geäußert.

Er kam zu folgenden, durchaus nachvollziehbaren und würdevollen Worten:

"An Deinem Geburtstag werde ich sage, dass ich den Rebellen in Dir geliebt habe, dass Du mir immer eine Quelle der Inspiration warst und dass ich Deinen göttlichen Heiligenschein nicht mag. Ich werde nicht für Dich beten."

"An Deinem Geburtstag sehe ich Dich, wo auch immer ich hinschaue. Ich habe bestimmte Aspekte von Dir geliebt, andere gehasst und viele nicht verstanden."

"An Deinem Geburtstag werde ich mich nicht vor Dir verbeugen und nicht Deine Hand küssen. Stattdessen werde ich sie schütteln, wie Gleichgestellte es tun. Und ich werde Dich anlächeln, wie Du mich anlächelst. Ich werde zu Dir wie zu einem Freund sprechen und nicht anders."

Um zu so einem Urteil zu kommen musste Hamsa Kaschgari nur das aus islamischen Überlegerungen bekannte Leben von Mohammed aus heutigen Maßstäben betrachten.

Via YouTube-Video hatte jemand seine Privatadresse öffentlich gemacht, in seiner lokalen Moschee suchten aufgebrachte Gläubige nach ihm. Seine Kolumne in einer Tageszeitung wurde vom saudi-arabischen Informationsminister verboten, die Verbreitung seiner Arbeiten landesweit untersagt. Unter Tränen forderte der Geistliche Scheich Nasser al-Omar vom saudi-arabischen König, Kashgari wegen Apostasie, also der Abkehr vom islamischen Glauben, verhaften zu lassen. Auf dieses Vergehen steht in Saudi Arabien die Todesstrafe. Also flüchtete Kashgari nach Malaysia. Anfang der Woche erließ König Abdullah Berichten zufolge einen Haftbefehl.
Mehr als 13.000 Menschen schlossen sich daraufhin einer Facebook-Seite ein, die seine Hinrichtung fordert.

Hamsa Kaschgari flüchtete deshalb aus Saudi-Arabien in das vermeintlich tolerante Malaysia, das ihn aber festsetzte und als Terroristen an Saudi-Arabien auslieferte, wo ihn nun die Todesstrafe erwartet.

Da wir verhindern wollen das die Worte von Hamsa Kaschgari in vergessenheit geraten, wiederholen wir sie hiermit auf diesen Weblog. Damit wollen wir unsere Forderung untermauern, das Religionsfreiheit auch bedeutet muss das man eine theologisch wichtige Person kritisch hinterfragt werden darf. Denn wenn der Islam eine Religion der Wahrheit sein sollte, dann dürfte sie damit keine Probleme haben. Offensichtlich hat der Islam aber eine Problem mit der Wahrheit.

Quellen:

Eintrag in Wikipedia: Hamsa Kaschgari

02.01.2011

Ist es das was der Islam bewirkt?

Am 31.10.2010 in der Bagdader Kirche „Herrin der Errettung“ stürmten Islamisten einen christlichen Gottestdienst. Unter den Islamisten auch Nachbarn die bislang friedlich und freundschaftlich mit den Christen zusammenlebten. Folgende kurze Erzählung erzählt von der kleinen sechsjährigen Caroline, Ihren muslimischen Nachbarn Haitham und was der Islam aus friedliebenden Menschen macht:

„Während die beiden Priester Thaeer und Wasiem die abendliche Messe mit den Gläubigen zelebrierten, stürmten die islamischen Terroristen die Kirche. Ein sechs jähriges Mädchen namens Caroline sagte zu ihrem Vater: Guck mal Vati, Onkel Haitham kommt mit uns beten! Das kleine Mädchen hat ihren Nachbar Haitham wiedererkannt, der immer mit ihr Spaß machte und Süßigkeiten schenkte. Sein Gesicht hat sich aber verändert. Was soll dieser Bart? Warum gucken seine Augen uns so böse an? Ihr Vater hob sie an seine Brust, weil er wusste, dass Haitham nicht mehr der Alte ist, seitdem er ständig in die Moschee ging und sich der strenggläubigen Moslems in Bagdad anschloss, die den Irak von den ungläubigen Christen säubern wollen. Caroline verließ den Schoß ihres Vaters und rannte zu Haitham, während sie sich bekreuzigte, damit er dasselbe tut. Sie dachte, dass er in die Kirche kam, um wie sie zu Christus zu beten. Anstatt sie zu ihrem Vater zu schicken, erschoss er sie, weil sie Ungläubige sei. Den Vater erschoss er auch, weil er ihn tadelte. Dass alles musste die Mutter mitansehen. Das ist die Frau, von der man schrieb, dass die Tränen sich in ihren Augen versteinert haben“.

Man möge mir meine bitteren Worte verzeihen, meine indirekte Unterstellung was der Islam aus Menschen macht. Auch ich habe das schon mehrfach erlebt. Sei es als Jugendlicher, als mir der Bruder eines guten Freundes Prügel androhte weil ich seine unmenschlichen Moralvorstellungen nicht teilte; Es waren Moralvorstellungen die er sich erst vor kurzen angeeignet hat als er sich dem Islam zu wandte. Sei es als Erwachsener der schon mehrfach von Muslimen bedroht wurde, nur weil ich mir erlaubte zu sagen was ich denke und weil es meinen gegenüber nicht passte das ich meine Worte sogar noch “islamisch” fundiert belegen konnte.

Der Bruder meines Freundes ist Gott sei Dank wieder normal und friedlich geworden, was sicher auch damit zusammenhängt das er Abstand vom Islam gefunden hat.

Quelle: Kopten ohne Grenzen

03.12.2010

Kopie von: Mohammeds Weg vom Götzenanbeter zum Propheten

Nachdem "Die Welt" nach Drohungen einen kritischen, aber sachlich fundierten Artikel über Mohammed zurückzieht, wollen wir es wagen den Artikel hier zu veröffentlichen. Wir sind es gewohnt das man uns bedroht und beleidigt, in der Diskussion mit Muslimen und Atheisten erlebt man vieles.

Dieser Artikel befindet sich auch unter: "Kopten ohne Grenzen"

Weitere Informationen: Moslems drohen WELT-Journalisten

Der Artikel:

Mohammeds Weg vom Götzenanbeter zum Propheten


Als junger Mann betete Mohammed arabische Götzen an. Dann erschien ihm Allah und er änderte sein Leben. Sein Wandel gibt bis heute Rätsel auf.

Mohammed wurde wahrscheinlich Ende August 570 in Mekka geboren. Früh verwaist, wuchs er zunächst bei Beduinen in der Wüste heran. Dann nahmen ihn Verwandte in Mekka auf und er arbeitete als Kameltreiber, zog mit Karawanen durch das Gebiet zwischen Syrien und dem Jemen. Im Jahre 595 lernte der völlig mittellose Mohammed die reiche Witwe Chadidja kennen. Schnell wurde er „Geschäftsführer“ und Liebhaber der wesentlich älteren Dame. Damit begann sein sozialer Aufstieg. Chadidja wollte das Verhältnis zu ihrem jungen Galan legitimieren, doch ihr Vater sah in Mohammed nur einen dreisten Erbschleicher und verweigerte seine Zustimmung zur Heirat. Nun folgte „eine Groteske im altarabischen Stil“, so Mohammed-Biograf Essad Bey. Chadidjas dem Alkohol zugeneigter Vater wurde in Vollrausch versetzt und ihm dann sein Plazet abgeschwatzt. Als er wieder nüchtern war, schwur er seinem unwillkommenen Schwiegersohn Blutrache, starb aber bald darauf. Mit Chadidjas Vermögen tätigte Mohammed glänzende Geschäfte und zählte bald zu den Honoratioren von Mekka. Diese Kaufmannsrepublik bildete damals ein erstaunlich tolerantes Gemeinwesen.

Es gab zwar ein zentrales Heiligtum, die „Kaaba“, ein viereckiges Gebäude, in dem ein angeblich von Abraham eingelassener Stein ruhte. Rings um diese Kaaba standen mehr als 350 Statuen und Symbole von Göttern, Götzen und Heiligen. In Mekka durfte jeder nach seinem Glauben selig werden. Auch Mohammed betete arabische Götzen an. Doch ab 610/11 traten in seiner Persönlichkeit Veränderungen auf. Sie waren so gravierend, dass man bis heute über die Ursachen rätselt. „Oft sah man ihn mit eingefallenen Wangen und fiebernden Augen ziellos im Land umherirren“, heißt es in einem alten Bericht. „Seine Kleider waren zerrissen, seine Haare ungepflegt, tagelang rührte er keine Speise an“.

Auf dem Hira-Berg im Osten Mekkas suchten Mohammed Visionen heim. Er behauptete, Steine und Felsen würden ihn mit Geheule bedrohen, bekam hysterische Anfälle und saß oft angstzitternd in Felsenhöhlen. Zu seiner Frau Chadidja sagte er: „Ich weiß nicht, ob mich ein guter Geist oder ein Dämon verfolgt“. In seiner Verzweiflung wollte er Selbstmord begehen. Doch als er dabei war, sich von einem Felsen zu stürzen, sprach ein Wesen namens Allah zu ihm und sagte, er sei auserwählt „als Verkünder der Wahrheit meines Wortes“.

Mohammed begann nun in Mekka zu missionieren, zunächst im engsten Familienkreis. Als ersten bekehrte er seinen Neffen Ali, ein Kind von zehn Jahren, dann Ehefrau Chadidja. Es folgte Abu Bekr, ein Geschäftspartner, laut Chroniken „ein Witzbold und gewandter Erzähler von schlüpfrigen Geschichten“. Nach zwei Jahren hatte er ganze acht Personen vom Islam überzeugt. Dann trieb es Mohammed in die Öffentlichkeit. Er hielt wütende Predigten, bedrohte Wahrsager und Zauberer im Hof der Kaaba. Mohammeds Auftreten schien selbst im toleranten Mekka störend. Man hatte ihm angeboten: „Stell die Statue Deines Gottes in die Kaaba und bete ihn an, soviel Du willst. Wir werden Dich nicht stören“.

Doch Mohammed lehnte ab. Da es in Mekka keine Gefängnisse gab, empfahl man ihm quasi die Ausreise. Ab 613 begab sich der neue Prophet für drei Jahre zu Beduinenstämmen. Er erzählte, der Erzengel Gabriel habe ihn aufgefordert: „Verkünde Deinen Glauben in der ganzen Welt“! Die Wüstensöhne zeigten sich freundlich, aber nicht sonderlich beeindruckt. Erst nachdem der Erzengel Mohammed nach und nach einen ganzen Glaubenskanon, den „Koran“, diktiert hatte, gewann der Islam Anhänger. In Mekka freilich wurde der Prophet nach jeder Predigt ausgepfiffen und verspottet.

Im Sommer 622 zog Mohammed schließlich in die Stadt Yathrib, wo sein islamischer Glaube Anklang gefunden hatte. Bald nannte man den Ort „Medinat en-Nebi“ (Stadt des Propheten) oder Medina. Hier rief Mohammed zum „Heiligen Kampf“ (Dschihad) gegen die Mekkaner auf. Dieser Kampf bestand zunächst aus blutigen Raubüberfällen auf Karawanen. Von dem Beutegut bekam Mohammed regelmäßig ein Fünftel als Privatbesitz. Die Mekkaner mussten diesem Treiben Einhalt gebieten, zogen 624 mit einem nur 900 Mann starken Heer gen Medina und erlitten bei Badr eine Niederlage. Sie waren Mohammeds totaler Kriegführung nicht gewachsen. Der Prophet hatte unter anderem befohlen, im Feindesland die nach dem Gesetz der Wüste geheiligten Brunnen zu vergiften oder zu verschütten.

Im März 625 hatten die Mekkaner dazugelernt und besiegten Mohammeds Truppen beim Berg Ohod. In Medina wurde daraufhin eine Terrorherrschaft etabliert. Jeder Mann, der nicht zum Islam konvertieren mochte, wurde hingerichtet, seine Familie in die Sklaverei verkauft.

627 mussten sämtliche Juden Medinas sterben. Mohammed gebärdete sich „wie ein erbarmungsloser Rächer, ein blutdürstiger Despot“. Sein Privatleben nahm skandalöse Züge an. Nach Chadidjas Tod im Jahre 619 heiratete er insgesamt 14 Frauen, die „Mütter der Rechtgläubigen“ genannt wurden. In der Öffentlichkeit mussten sie einen Schleier tragen, was später zur allgemeinen islamischen Sitte wurde. Für Aufsehen sorgte 621 die Hochzeit des über 50-jährigen Mohammed mit der erst neun Jahre alten Aischa, die als Mitgift ihr Spielzeug in die Ehe einbrachte. Eigentlich hatte er Aischa schon als Sechsjährige heiraten wollen, was der Vater unter Hinweis auf ihre „Zeit der Reife“ gerade noch verhindern konnte. Trotz seines exzessiven Frauenkonsums bekam Mohammed nie einen Sohn. Seine ungeklärte Nachfolge sollte schließlich in eine Spaltung des Islam zwischen Sunniten und Schiiten münden.

Durch seine suggestive Beredsamkeit und vor allem das Versprechen auf ein Paradies nach dem Tode für alle rechtgläubigen Männer gewann Mohammed immer mehr Anhänger. 630 kapitulierte Mekka nahezu kampflos vor seinen Truppen. Der Prophet erwies sich als großmütiger Sieger, er schonte Leben und Eigentum des Feindes. Nur in Religionsfragen blieb er intolerant. Die 350 Götterbilder wurden zerstört, wer nicht zum Islam übertrat, musste mit der Todesstrafe rechnen. Als Mohammed sein Ende nahen fühlte, zog er aus dem ihm verhassten Mekka wieder nach Medina. Hier starb er am 8. Juni 632. Einer seiner letzten Befehle lautete: „Vertreibt alle Ungläubigen aus Arabien“!

20.11.2010

Ein ehrliches Wort: "Eure Entschuldigung ist abgelehnt"

Adam, dreijähriger Märtyer
sagte: Kafi = Genug!
In einem koptischen Weblog habe ich Worte es Schermes gelesen, Worte die deutlich ausdrücken was Christen bewegt die scih vor Augen führen was die Muslime getan haben die vor kurzen einen christlichen Gottesdienst im Irak überfallen haben. Wie unmenscheliche Bestien haben sie jedes Leben ausgelöscht, ob Baby, Kleinkind (siehe Foto) oder Erwachsener - alles wurde kaltblütig ermordet. Unschuldige Menschen die nur einen Gottesdienst besucht.

Aus dem Weblog: Eure Entschuldigung ist abgelehnt

Seit einigen Tagen werde ich von muslimischen Bekannten angerufen. Sie sprechen ihr Beileid aus und entschuldigen sich für den Tod der irakischen Christen in der Kirche der „Herrin der Errettung“. Darum entschied ich mich, diesen Artikel zu schreiben, damit ich den muslimischen Bekannten und allen Nicht-Moslems, die den wahren Grund nämlich den Islam verteidigen, die klare Antwort mitteile: Euer Beileid und eure Entschuldigung sind abgelehnt!

Denn ihr schenkt, was ihr nicht besitzt, und sprecht, ohne Kenntnis davon zu haben! Dies schreibe ich, nicht um jemanden zu beschuldigen, sondern um zu erfragen, woran ihr glaubt?

Wie die ganze Welt bereits erfuhr, überfiel eine Gruppe wilder Raubtiere die Gläubigen in der Bagdader Kirche der „Herrin der Errettung“. Gnadenlos töteten diese Bestien sogar die Babys und die Wickelkinder. Die am Boden zerstörten Geisel, welche dieses Massaker überlebt haben, berichten über grauenvolle Dinge, die jede menschliche Vorstellung übersteigen.

21.08.2010

Trotz islamischen Drucks wächst die Kirche in Malaysia

Katholiken in Malaysia
(Kuala Lumpur) Die katholische Kirche wächst in der malaysischen Föderation trotz eines starken islamischen Drucks. Ein Beispiel ist die Erzdiözese von Kota Kinablu, der Hauptstadt des Staates Sabah. Die Katholiken stellen rund zehn Prozent der Bevölkerung. Sabah ist einer der 13 Staaten der malaysischen Föderation. Er liegt im Norden der Insel Borneo.

Viele Pfarreien haben die Zahl der Sonntagsgottesdienste erhöht, um dem großen Andrang der Gläubigen zu entsprechen. Neue Kirchen wurden gebaut.

Der Islam wächst allerdings schneller. Zwei Gründe werden dafür genannt. Die Moslems haben mehr Kinder und Angehörige des katholischen Volks der Kazadan, konvertieren aus politischen und sozialen Motiven zum Islam.

In Malaysia ist der Islam Staatsreligion, die Religionsfreiheit wird von der Verfassung garantiert. Allerdings nehmen islamische Übergriffe gegen Christen zu. Die islamische Gesellschaft übt starken sozialen Druck auf die Nicht-Moslems aus, um sie zur Konversion zum Islam zu drängen. Christen und andere Nicht-Moslems werden von den Moslems als “minderwertig” betrachtet.

Von den 23 Millionen Einwohnern Malaysias sind 60 Prozent Moslems, 9,1 Prozent sind Christen, zum größten Teil Katholiken. Ethnische Malaien gelten von Geburt an automatisch als Moslems. Ein Religionswechsel ist für sie rechtlich zwar möglich, doch praktisch kaum durchführbar. Der Großteil der Katholiken lebt auf der Insel Borneo.

(Asianews/GN, Bild: Asianews)

Quelle: http://www.katholisches.info

15.01.2010

Zwangskonvertierung ! Goethe wird zu Muhammad Johann Wolfgang von Goethe


In vielen Foren und auch auf Youtube hört man oft von den vielen Menschen die den Islam angenommen haben. Wenn man einige Videos betrachtet, stellt man fest das dies fast immer die gleichen Menschen sind die sich immer wieder neu für ein Video hergeben. Nach 20 Videos meint man vor lauter Wiederholungen alle Konvertierten Deutschlands persönlich zu kennen.

Neben den Lebenden gibt es auch einige Tote die plötzlich Muslim werden. So wird Einstein genauso islamisiert wie auch der allseits verehrte, geschätzte und geniale Johann Wolfgang von Goethe.

Wenn man die betreffenden Videos oder Artikel ansieht, dann stellt man auch fest das dies bei Goethe durchaus schlüssig belegt werden kann: Er war offensichtlich Muslim. Ja selbst in der letzten Sekunde seines Lebens soll er an Allah gedacht haben, ein angeblich geformtes W mit den Fingern soll "Allah" auf arabisch darstellen.

Das ist schon sehr interessant was da neues zu Tage kommt. Wer hätte das gedacht? Goethe, jemand der den alkoholischen Getränken immer sehr zugeneigt war und zugleich auch nicht gerade fromm lebte, aber sehr wohl schon früh für die Rechte der Frauen eingetreten ist soll nun plötzlich Muslim sein? Passt das zusammen?
Offensichtlich, denn wie wir im "West-östlichen Divan" nachlesen können bekennt er sich ganz deutlich zum Islam:



Ob der Koran von Ewigkeit sei?
Darnach frag ich nicht!
Ob der Koran geschaffen sei?
Das weiß ich nicht!
Daß er das Buch der Bücher sei,
Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht.



Das ist wohl eindeutig und mehr gibt es dazu wohl kaum zu sagen. Goethe war wohl Muslim. Wer hätte das gedacht? Merkwürdigerweise ist es 200 Jahre lang niemanden aufgefallen, offensichtlich hat niemand etwas von ihm gelesen und erst einige außergewöhnlich kluge Muslime entdecken diese Stelle und offenbaren uns eine neue Wahrheit.

Was man in den Videos und Artikeln nicht erkennen kann, ist die Tatsache das der "West-östliche Divan" aus viel mehr als nur einen Vers besteht. Deshalb empfiehlt es sich weiter zu lesen, vielleicht offenbaren sich andere unbekannte Wahrheiten. Und so ist es wohl, denn das Kapitel geht weiter und nachfolgend findet man einen Text, der zu den erstgenannten Zeilen dazugehört:



Dass aber der Wein von Ewigkeit sei,
Daran zweifl' ich nicht;
Oder dass er vor den Engeln geschaffen sei,
Ist vielleicht auch kein Gedicht.
Der Trinkende, wie es auch immer sei,
Blickt Gott frischer ins Angesicht.



Wie passt das nun zusammen? Für Muslime ist Alkohol verboten. Warum folgen nach dem "Glaubensbekenntnis" diese zutiefst unislamischen Zeilen? Ein Zufall kann es nicht sein und eine Fälschung ebenso wenig. Offensichtlich war es Goethe wichtig verschiedene Ansichten gleichberechtigt darzustellen. Weitere Absätze folgen und die Titel "Trunken müssen wir alle sein" und "Solang man nüchtern ist" zeigen weitere sehr unislamische - Sichtweisen auf. Das dies sehr unislamisch ist wird von Goethe auch gesagt mit den Worten "Mahomet verbietet's".

In den folgenden Kapiteln lernt man dann noch weitere Religionen kennen, so zum Beispiel den Zoroastrismus. Goethe war es wichtig dem Leser zu vermitteln was den damals unbekannten Osten ausmacht und dazu gehören nun mal sehr unterschiedliche Ansichten und Religionen. Das Bekenntnis zum Koran ist eine dieser Ansichten, aber darum ging es ihm nicht. Goethe wollte den Horizont seiner Leserschaft erweitern. Und eine Teil davon ist der Islam, aber wohl auch die andere Religionen des Orients und auch Lebensweisen die doch im damaligen Europa fremd waren.

Damit hat Goethe vor 200 Jahren etwas außergewöhnliches geschaffen. Er hat den Menschen hierzulande einen fremden Kulturkreis näher gebracht und dies mit tiefen Einblicken in die Kultur und Lebensweise der Menschen versehen.

Etwas was Heute leider falsch verstanden wird, ja sogar missbraucht wird um einseitige Propaganda zu betreiben. Man nimmt einzelne Textabschnitte aus den Zusammenhang und und verzerrt sie um ein Bild von Goethe darzustellen was fern ist von dem was Goethe ausmacht und was er aussagen wollte. Denn die Worte von Goethe sollten eine sehr große Ehrfurcht vor den Islam und die Orient aussprechen, eine Ehrfurcht die viele Muslime vermissen lassen wenn sie seine Worte missbrauchen um ihn zwangsweise zu islamisieren.

Denn wenn man die gesamten Werke von Goethe betrachtet, dann fällt auf das er jede Religion kritisch betrachte, aber sehr wohl auch die positiven Aspekte aufzeigt. Würde man versuchen ihn einer Religion zuzuordnen, dann findet sich für jede Religion ein Grund.

Warum haben nun Muslime Probleme sich über die Wertschätzung in diesem und in anderen Werken von Goethe zu freuen? Warum muss man Goethe zwangsislamisieren? Hat der Islam so wenig Attraktivität das man Tote zum Übertritt zwingen muss nur um beweisen zu müssen das es jemanden gibt der den Islam toll findet?

17.11.2009

Trotz Verfolgung werden Muslime Christen

Wenn man sich mit der Geschichte des Christentums beschäftigt stellt man fest das die ersten Jahrhunderte für die Christen eine sehr schlimme Zeit waren. Christen wurden massiv verfolgt und wie man auch feststellen kann: Christen werden bis Heute verfolgt. Dies geschieht hauptsächlich in islamischen Ländern, aber auch in Ländern mit hinduistischer oder buddhistischer Bevölkerungsmehrheit und auch in totalitären Systen wie Nordkorea und China.

Das erstaunlich ist: Derzeit werden weltweit 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Dennoch bekehren sich gerade in islamischen Ländern mit schwerer Verfolgung viele Muslime zum Christentum, berichtete Stefan da Silva (Niederlande) am 14. November auf dem Open Doors-Tag im hessischen Marburg. Vor über 700 Besuchern rief der Regionalleiter für den Mittleren Osten des überkonfessionellen Hilfswerkes Open Doors zum Gebet für verfolgte Christen auf. Sie würden besonders geistliche Stärkung und Ermutigung brauchen, um in ihrem Glauben treu zu bleiben.

Quelle: Trotz Verfolgung werden Muslime Christen

12.11.2009

«Spielt nicht mit dem Feuer» - Interview mit Mark A. Gabriel

In der Online-Zeitschrift Factum ist ein Interview mit Mark A. Gabriel, einst Dozent an der Al-Azhar-Universität in Kairo und Imam in Gizeh abgedruckt. Für Islaminteressierte und -kenner empfehlenswert zu lesen.

Link: «Spielt nicht mit dem Feuer» (Ersatzweise: Interview mit Mark A. Gabriel)