09.04.2009

Mohammed sagt: „Wer seine Religion ändert, den sollt ihr töten“

Sehr häufig hört man das Ex-Muslime von ihren ehemaligen Glaubensbrüdern und -schwestern bedroht, verletzt und sogar umgebracht werden während alle offiziellen islamischen Verbände behaupten das eine Abkehr vom Islam kein Problem darstellt. Wie kommt das?

Wenn man Umfragen glauben schenken darf sind viele Muslime auch in Europa der Meinung das es richtig ist das Verlassen des Islams unter Strafe zu stellen und außerhalb von Europa gibt es immer mehr islamische Staaten (z.B. Iran) in denen sogar offiziell die Todesstrafe für dieses "Delikt" verhängt wird - ein "Delikt" was eigentlich ein selbstverständliches Recht für jeden Menschen sein sollte.

Wie passt das zusammen? Vertreten die islamischen Verbände hierzulande den richtigen Islam oder machen sie nur Schönfärberei? Haben die Muslime, die Gläubigen hierzulande und in den islamischen Ländern recht mit Ihrer Meinung über Ex-Muslime? Haben die Imane und Ajatollahs recht? Was war die Meinung von Mohammed?

Das wollen wir herausfinden und dazu prüfen wir was der Religionsgründer Mohammed zu dem Thema gesagt hat. Neben dem Koran gibt es Überlieferungen in denen berichtet wird was Mohammed gesagt und getan hat (Hadithe). Bei den Hadithen wird zwischen zuverlässigen und unzuverlässigen Überlieferungen unterschieden. Deshalb blicken nur wir in die Hadihtensammlung deren Zuverlässigkeit hoch eingeschätzt wird: Al-Buchari. Dort finden wir viele gleich- und ähnlich lautende Aussagen von Mohammed zum Thema Religionswechsel und zwei davon wollen wir etwas genauer betrachten:

Al-Buchari Kapitel 50, Nummer 42
'Ikrima berichtete, dass 'Alyy (Allahs Wohlgefallen auf ihm) einige Leute verbrannte. Als Ibn 'Abbas davon erfuhr, sagte er: »An seiner Stelle hätte ich sie nicht verbrannt denn der Prophet (Allahs Segen und Friede auf ihm) sagte: "Vollzieht keine Strafe, mit der Allah Selbst bestraft." Und ich hätte sie hingerichtet, wie der Prophet (Allahs Segen und Friede auf ihm) sagte: "Wer seine Religion ändert, den sollt ihr töten!"


Al-Buchari Kapitel 9, Nummer 17
Abdullah berichtete: Allahs Gesandter sagte, 'Das Blut des Muslims der bekennt, daß niemand das Recht hat angebetet zu werden als Allah und daß ich sein Prophet bin, kann nicht vergossen sein, es sei denn in drei Fällen: in Quisas (Gleichheit in der Strafe) für Mord, eine verheiratete Person, die ungesetzlichen Sexualverkehr begeht und einer, der sich vom Islam abwendet (Apostat) und die Muslime verläßt.'


Die Aussagen von Mohammed sind klar und deutlich. Und das wird im Islam weltweit genau so gelebt. Sei es in islamischen Ländern wo die Tötung von Apostaten durchaus der allgemeinen Rechtsprechung entspricht, sei es in Ländern wo Muslime leben und Ex-Muslime verfolgt, bedroht, verletzt und getötet werden.

Wir sehen welche Probleme der Islam mit Apostaten hat und welche Schlüsse wir daraus zu ziehen haben und welche Fragen sich stellen. Zum Beispiel die Frage warum der Islam so etwas notwendig hat?

Wir meinen das sich jeder Muslim fragen muss ob das seine Religion ist - eine Religion die auf Gewalt setzt um ihre Gläubigen an sich zu binden und ob Mohammed wirklich ein Vorbild sein kann.

Wir sehen das die offiziellen islamischen Verbände in Europa entweder nicht wissen was Mohammed gesagt hat - was wohl eher unwahrscheinlich ist - oder ein Problem haben zu Mohammed zu stehen.

Wir meinen das die offiziellen islamischen Verbände in Europa anfangen sollen zu Ihrer Religion zu stehen. Wenn eine Religion "glaubwürdig" ist, dann kann man sich auch zu allen Punkten dieser Religion offen bekennen - so wie es Christen und Juden ganz selbstverständlich tun. Kann man das nicht, bezeugt man nur das es besser ist diese Religion zu meiden.

Ein aktueller Fall: Abfall vom Islam – Morgen um vier Uhr morgens ist die Hinrichtung

08.04.2009

Gastbeitrag: Islamischer Dialog

Nachfolgender Gastbeitrag eines Leser unseres Weblogs macht deutlich wie problematisch ein Dialog mit dem Islam ist.:

In den Diskussionen zu Schwache Aussprüche des falschen Propheten, Ismaelitische Gottesverstümmlung und Iranische Stammesriten oder wahabitischer Doppelagent? wurde mir vorgeworfen, daß mein Festhalten an einer Grundsatzkritik islamischer Fundamente aus einer christlichen Perspektive beleidigend sei.

Nach all meinem Bemühen in dem Disput sachlich zu bleiben und meine Kontrahentin nicht zu richten, sondern ihr zu erläutern, worauf es meiner Auffassung nach eben ankommt, ist das für mich nicht zu verstehen.

Oft wird ja angeführt es sei generell besser, wenn jeder sich nur darum kümmert, daß bei seiner eigenen Religion nichts "anbrennt". Da heißt es dann, daß der Islam mit all seinen Rechtsschulen ja so vielfältig sei, daß man davon ja sowieso keine Ahnung habe und daß man auf jeden Fall Respekt zeigen müsse.

Ist das ein Kaschieren der eigenen Sprachlosigkeit? Wahrscheinlich kann man sich nur nicht vorstellen, daß Christen sich durch eine offene und sachliche Kontroverse zu all diesen Fragen eine Meinung bilden können?

Kontroversen, in denen Christen mit Juden und Heiden leidenschaftlich um die Wahrheit gerungen hatten, gab es vor wie nach Mohammed und auch mit den Anhängern der jeweiligen Häresien man Diskussionen nie gescheut.

Es läßt sich auch kaum begründen irgendeiner Häresie einen Vorrang einzuräumen. Es war Christus Selbst der sagte, daß "viele falsche Propheten" (Mt. 7, 15) kommen würden und daß sie alle "reißende Wölfe" in "Schaftskleidern" sein würden. Der Heilige Apostel Paulus führte dann aus, daß auch wenn ein "Engel" (Gal. 1, 8) käme und ein anderes Evangelium brächte, wir diesem keinen Glauben schenken sollen, weil "einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus" (1. Kor. 3, 11).

Zu einer Sonderbehandlung besteht also kein Anlaß. Es ist vielmehr zu fragen, ob der Islam nicht eigentlich der Kritik aus christlicher Perspektive geradezu bedarf.

Damit aber so eine Kritik angenommen werden kann, ist es nötig sich mit den verschiedenen Rechtsschulen zu befassen. Nur dann kann man auf die Ebene derjenigen Fragen vordringen, über die das Gegenüber nachsinnt. Ohne Wissen darüber läßt sich nur eine sehr grundsätzliche Kritik anbringen, die ungeachtet ihrer Richtigkeit meist recht schnell zu einem Ende der Diskussion führt. Es gilt also sich eine Übersicht über die verschiedenen geistigen Strömungen zu verschaffen und sich jeweils eine Meinung dazu zu bilden.

Die Fragen lauten:

  • was sind die aktuellen Trends?

  • welches sind die Bruchstellen zwischen den verschiedenen Lagern?

  • wie argumentieren diese Lager?

  • wie würde man mit dem Evangelium argumentieren?


wenn sich die Argumente für oder gegen eine Position so anbringen lassen, daß sie nicht sofort als christlich zu erkennen sind, sollte es möglich sein als Gesprächspartner akzeptiert zu werden.

Besonderes Augenmerk könnte man darauf legen, Erkenntnisse aus den Brüchen der Kirchengeschichte in übertragener Form einzubringen.

Begreift man den Protestantismus als Häresie, besteht kein Grund den als Häresien verstandenen verschiedenen Rechtsschulen eine ähnlich lautende Kritik zu ersparen. Auch die Protestanten glauben schließlich, daß sie Gottes Wort in den Händen halten könnten und den Heiligen Geist meinen sie ebenso durch einen akademischen Betrieb ersetzen zu können.

Nun handelt es sich beim Koran zwar nicht um die Heilige Schrift, aber in den Mekka-Suren sollen noch Partikel davon zu finden sein. Wer damit argumentiert und das auch gegenüber denen vertritt, der mit den Medina-Suren argumentiert, wäre so gesehen nicht weit von einem Protestanten entfernt. Wer den Medina-Suren nahesteht, hat dagegen keinerlei Bindung mehr an etwas, was auch nur irgendwie mit christlichen Inhalten zu tun hätte und kann daher streng genommen nicht mal mehr als Häretiker gelten. Er ist eher wie ein Heide, der einem satanischen Despotismus anhängt.

Autor: Antifo

07.04.2009

Jesus ein Betrüger? Gott ein Betrüger?

Die Kreuzigung von Jesus - ein fürchterliches Ereignis das bis Heute viele Menschen berührt - wird im Islam als Täuschung dargestellt.

Im Koran stehen dazu folgende Worte:

Sure 4:156
Und wegen ihres Unglaubens und wegen ihrer Behauptung, die sie gegen Maria mit einer enormen Lüge vorbrachten
Sure 4:157
und wegen ihrer Rede: "Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getötet", während sie ihn doch weder erschlagen noch gekreuzigt hatten, sondern dies wurde ihnen nur vorgetäuscht; und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine Kenntnis davon, sondern folgen nur einer Vermutung; und sie haben ihn nicht mit Gewissheit getötet.

Es soll also alles nur eine Täuschung gewesen sein?

Das hört sich natürlich viel harmloser an als so der Leidensweg den Jesus gegangen ist: Der Verrat durch einen Jünger, die Demütigung vor den Hohen Rat, das Auspeitschen durch die Römer, die Dornenkrone die ihm aufgesetzt wurde um ihn noch mehr zu quälen und zu demütigen, das Tragen des schweren Kreuzes und natürlich die Kreuzigung - eine der brutalsten Hinrichtungsmethoden die es gibt. Alles Täuschung?

Nur was sagen diese aus dem Koran Worte ebenfalls? Sie sagen das Jesus und Gott diese Show inszeniert haben um andere zu täuschen. Das Sagen die Worte im Koran: "sondern dies wurde ihnen nur vorgetäuscht". Sie sagen das Jesus und Gott Betrüger sind. Der Koran sagt: Jesus und Gott sind Betrüger.

Das muss man sich einmal vorstellen. Was für ein Gottesbild haben Muslime?

03.03.2009

Paulus - ein Fälscher oder ein großer Theologe?


Zwischen der Bibel und dem Koran gibt es viele Unterschiede. Da Mohammed im Koran auf die Tora, die Psalmen und die Evangelien Bezug nimmt und sie als von Gott gesandt bezeichnet ergibt sich daraus ein deutlicher Widerspruch. Üblicherweise wird der Widerspruch von Muslimen mit Fälschungen in der Bibel erklärt.
Diese Fälschungsvorwürfe sind natürlich unverschämt. Sie zeugen von wenig Respekt anderen Religionen gegenüber und der Islam macht es sich sehr einfach bei der Aufklärung der eigenen Widersprüche.

Beweise für die Fälschungen gibt es keine, es wird jedoch von vielen Muslimen behauptet das Paulus der große Fälscher gewesen sein soll. Diese Behauptung wollen wir nun genauer untersuchen.

Es gibt zwei wesentliche Fragen die wir hier behandeln wollen:
- Gibt es Beweise das Paulus etwas gefälscht hat?
- Gibt es Beweise das Paulus nichts gefälscht hat?

1. Gibt es Beweise das Paulus etwas gefälscht hat?
Beweise gibt es keine, es gibt Mutmaßungen. Es wird in Zusammenhang mit dem Fälschungsvorwurf sehr oft von der wichtigen Rolle von Paulus gesprochen.

Manche sagen sogar das Paulus ein Römer war und als Römer die junge Religion jüdischen Ursprungs verfälscht hat.

Dem ist zu entgegnen das Paulus zwar das römische Bürgerrecht hatte, aber Jude vom Stamm Benjamin war. Paulus war ein sehr religiöser Mann, ausgebildet von einen der führenden jüdischen Theologen der damaligen Zeit: Gamaliël

Fazit: Beweise gibt es keine, sondern es wird nur die Person Paulus übermäßig betont um einen Beweis zu konstruieren.

2. Gibt es Beweise das Paulus nichts gefälscht hat?
Natürlich gibt es keine Zeitzeugen mehr, aber sehr wohl viele urchristliche Dokumente und zudem ist vieles vom Leben und Wirken Paulus bekannt so das wir versuchen können Beweise auf Grundlage dieser Informationen zu finden.

Der Einfluss von Paulus auf die Bibel ist sehr gering. Der größte Teil der Bibel - das Alte Testament - ist entstanden, lange bevor Paulus lebte und war im gesamten Mittelmehrraum verbreitet. Auf Grund von Funden deren Alter vor Paulus datiert ist - zum Beispiel die Funde in Qumram - wissen wir das die Bibel sehr gut von Generation zu Generation weitergegeben wurde und keine Fälschungen erfolgt sind. Das schließt eine Manipulation von Paulus aus.

Die Bibel besteht aus dem neuen und dem alten Testament. Im neuen Testament gibt es einige Briefe von Paulus die sehr gut mit allen anderen nicht-paulinischen Schriften im Neuen Testament harmonieren. Zum Beispiel die 4 Evangelien die das Leben und Wirken von Jesus bezeugen und auf die Paulus keinen Einfluss hatte. Dann es gibt die Apostelgeschichte die von Lukas verfasst wurde und es gibt die Briefe von Johannes, Jakobus und Petrus - alles Apostel die Jesus direkt kannten und die unabhängig von Paulus berichten. Und zuletzt gibt es noch die Offenbarung von Johannes - auch darauf hatte Paulus keinerlei Einfluss.
Eine Fälschung ist hier nicht zu erkennen - eher die Bestätigung das Paulus den richtigen Weg gegangen ist.

Nun hört man auch häufig das Paulus im Nachhinein alle Briefe und Evangelien gefälscht haben soll. Aber auch das ist sehr einfach zu entkräften:
- Paulus starb ca. 65 n Chr. in Rom und das war kurz bevor bzw. währen die ersten Evangelien geschrieben wurden. Wie sollte er als Toter etwas fälschen?
- Paulus war die letzten Jahre seines Lebens im römischen Gefängnis. Wie hätte Paulus vom Gefängnis aus Fälschungen vornehmen können?
- Das Christentum verbreitete sich schon vor dem Wirken von Paulus sehr rasant aus und die Theologie der einzelnen Kirchen unterscheiden sich bis Heute nur in einem sehr geringen Maße. Es gibt auch keine "nicht-paulinische" Kirche und es gab zu keiner Zeit eine vorherrschende Kraft im Christentum die eine Verfälschung der Botschaft hätte durchführen können. Damals gab es kein Internet, keine E-Mail und keine Flugzeuge. Es wäre für eine Person, ja sogar für 1000 Personen unmöglich gewesen all das zu fälschen.
- Neben den Schriften in der Bibel gibt es viele außerbiblische Dokumente (z.B.: Brief des Barnabas, Didache etc...) die unabhängig von Paulus entstanden sind und die als außerbiblische Bestätigungen der Echtheit der Evangelien und der Briefe gelten. Wie hätte Paulus auch das alles fälschen können?

Fazit: Paulus war kein Fälscher.


Es gibt zwischen dem Koran und der Bibel sehr viele Unterschiede und Mohammed musste sich schon zu Lebzeiten unangenehme Fragen hinsichtlich seiner Sonderlehren stellen. Mohammed machte es sich leicht: Er schob seinen Fehler zu den anderen. Damals konnte ihm niemand beweisen das er unrecht hat und falls man es doch versucht hat, musste man um das eigene Leben fürchten.
Heute können wir sehr wohl beweisen das Mohammed falsch lag, aber auch das ist Heute nicht ungefährlich - wie wir aus eigenster Erfahrung wissen.

Aber wir können Fakten bringen die jeder überprüfen kann und soll. Und wir können sagen: Es ist Falsch die eigenen Defizite damit zu erklären das man andere der Fälschung bezichtigt. Und wie man sehen kann wird irgendwann jeder falsche Vorwurf aufgeklärt.

Deshalb liebe Muslime: Bitte erklärt uns warum es die vielen Unterschied zwischen Koran und Bibel gibt - obwohl es die laut Koran nicht geben sollte. Bitte belegt was ihr sagt und bitte fängt zuerst vor Eurer eigenen Türe an zu kehren bevor ihr versucht anderen Eure Defizite in die Schuhe zu schieben.

10.02.2009

Bibel oder Koran - was wurde gefälscht?

Heute ist es natürlich unmöglich Fälschungsvorwürfe von den sehr alten Büchern kriminalistisch nachzugehen. Es gibt keine Originaldokumente, es gibt keine Augenzeugen, es gibt keine Fingerabdrücke - also keinerlei Beweise die den heutigen Anforderungen genügen würden.
Selbst die angeblich lückenlose Übertragung des Korans kann jeder der sich ein wenig mit der islamischen Geschichte beschäftigt aus berechtigten Gründen anzweifeln.

Es gibt nur das Wort was als Beleg gelten - nichts anderes. Wenig könnte man meinen - aber es kann ausreichen wenn man als gläubiger Mensch verschiedene Grundsätze anlegt. Zum Beispiel:
a) Gott würde niemals Jahrtausende warten bis er sich offenbart.
b) Gott würde niemals etwas Falsches sagen.
c) Gottes Wort würde niemals einen Propheten einseitig begünstigen.

Also versuchen wir mal die Bibel und den Koran unter diesen Grundsätzen zu betrachten:

Gott würde niemals Jahrtausende warten bis er sich offenbart.
Es gilt die Annahme das sich Gott entschieden gegen eine jede Fälschung seines Wortes stellt. Dazu muss man wissen das die Bibel selber aus einer Büchersammlung besteht die eine Erzähltradition von mehr als 8000 Jahre aufweist und in einem Zeitraum von mindestens 1500 Jahren zusammengetragen wurde. 1500 Jahre die zu einer Person hinführen: Jesus
Hier ist keine Lücke zu erkennen, sondern ein konsequenter Glaube der über einen unglaublich langen Zeitraum immer wieder Bestätigung erfährt.
Der Koran hat einen anderen Ansatz. Mohammed lebte 600 Jahre nach Jesus und die Lehren von Mohammed haben kein gewachsenes Fundament, sondern sind erst durch die Verkündung von Mohammed entstanden – das war ca. um 610-620 n. Chr.. Auch wenn Mohammed es gerne anders gehabt hätte und verzweifelt den Anschluss an die Bibel sucht - zu groß sind die Unterschiede zwischen der Bibel und den Koran, zu groß ist der Bruch den Mohammed begangen hat. Der Koran ist keine Fortsetzung der Bibel. Somit stellt der Koran einen neues Werk dar das keine Kontinuität erkennen lässt. Der Islam hat keine Vergangenheit, sondern ist erst zu den Lebzeiten von Mohammed entstanden.
Würde Gott bis 620 n. Chr. schweigen um sich dann erst zu offenbaren?

Gott würde niemals etwas Falsches sagen
Alles was Gott verkündet ist richtig - Gott lügt nicht. Das ist ein Grundsatz den alle monotheistischen Religionen gemeinsam haben.
Wenn man sich mit der Bibel auseinandersetzt stellt man fest das Gottes Wort immer richtig ist. Dazu muss man wissen das man in der Bibel natürlich zwischen Gottes Wort und den Erzählungen um Gottes Wort herum unterscheiden muss. Die Autoren der Erzählungen waren Menschen die so korrekt berichtet haben wie es ihnen möglich war. Nur ist es mit einem Weltbild vor 2000 Jahren nicht möglich jeden Sachverhalt so korrekt darzustellen das man im Jahre 2009 keine Ungereimtheiten finden könnte. Aber darum geht es nicht - die Frage ist ob das Wort Gottes falsch ist und es ist in der Bibel keinerlei Fehler im Wort Gottes zu finden.
Der Koran hat einen anderen Ansatz als die Bibel. Der Koran ist eine Spruchsammlung die viele Weisheiten und Aussagen enthält von denen Mohammed behauptet sie stammen von Allah und wurden ihm vom Erzengel Gabriel übermittelt. Der Umfang des Korans ist im Vergleich zu Bibel sehr klein, er umfasst ca. 10 % der Bibel und ist in vielen Themenbereichen sehr ungenau und lückenhaft.
Aber der Koran soll von Gott sein - jedes Wort, ja sogar jeder Punkt. Da stellt sich natürlich die Frage: Gibt es Fehler im Koran? Ja die gibt es und es gibt auch viele Widersprüche. Fehler und Widersprüche die einen interessanten Einblick auf Mohammeds damaliges Weltbild zulassen und zeigen das hier wohl ein Mensch der Autor war der in seinem Leben hauptsächlich auf der arabischen Halbinsel unterwegs war und auch nur auf das dort vorhandene Wissen zugreifen konnte. Das man damals in Rom, Griechenland, Persien, Indien und China viel weiter war als es der Autor Mohammed vermuten lässt merkt man wenn man den Koran liest.
Das und die vielen Fehler und Widersprüche kann jeder selber feststellen der über eine durchschnittliche Schulbildung verfügt.

Fazit: Der Islam stellt den Koran auf die Stufe "Werk Gottes", was aber der Koran nicht erfüllen kann. Damit macht sich der Islam keinen Gefallen. Besser wäre es den Koran als zeithistorisches Dokument zu sehen, dann könnte man besser mit den Fehlern umgehen und auch viel besser die viele Gewalt, die häufig vorkommende Frauenfeindlichkeit und auch die vielen Beleidigungen anderen Religionen gegenüber besser erklären.

Gottes Wort würde niemals einen Propheten einseitig begünstigen
Der Grundsatz das Gottes Wort gerecht ist und niemanden begünstigt, ist ein wichtiger Grundsatz in der Bibel. Kein Prophet hat einen Sonderbonus, eher ist es sogar so das Gott gerade von Propheten mehr verlangt als von allen anderen. Zum Beispiel Johannes der Täufer, der ausgesprochen spartanisch lebte und letztendlich sogar geköpft wurde. Oder Stephanus, der erste christliche Märtyrer, oder Petrus und Paulus die beide in Rom den gewaltsamen Tod fanden. Es gibt viele Propheten, Apostel und Heilige die für sich selber nur das absolute Minimum in Anspruch nahmen und selbst der Sohn Gottes - Jesus - führte ein bescheidenes Leben um letztendlich am Kreuz unvorstellbare Qualen ertragen zu müssen.
Es ist eindeutig, Gottes Wort in der Bibel begünstigt niemanden und am allerwenigsten die Menschen die es verkünden.
Wie sieht es im Koran aus? Wird im Koran jemand begünstigt? Dazu muss man wissen das der Koran in weiten Teilen ein sehr großes Gewicht auf Moral, Gerechtigkeit und Frieden legt. Allah verlangt viel von seinen Anhängern - ganz besonders von den Frauen die viel zu erdulden haben (wenig Rechte, Prügel bei Ungehorsam, etc...). Männer haben es besser, sie haben viel mehr Rechte, sie dürfen bis zu 4 Frauen haben und wenn das Geld nicht für eine große Familie reicht kann man sich Sklavinnen halten oder Ehen auf Zeit eingehen.
Einem jedoch geht es besonders gut: Mohammed. Er hat die Sondererlaubnis besonders viele Frauen zu ehelichen (12 Ehefrauen und dazu Nebenfrauen/Konkubinen/Sklavinnen) (Koran: 33:50). Für ihn wurde sogar eine Sonderregellungen getroffen das ihm keine Frau verwehrt werden darf, so das er sogar die Ehefrau seines Sohne heiraten konnte. Und Mohammed musste sich über seine Versorgung keine Sorgen machen: Laut Koran stehen ihm 20 % einer jeden Beute zu die aus den vielen Kriegszügen wohl recht umfangreich anfiel (Siehe Beutesure 8. Al-Anfal).

Deshalb starb Mohammed auch nicht als armer bescheidener Mensch, sondern als Herrscher über ein Reich das er brutal erobert hat und das er unter anderem mit Hilfe seines Korans beherrschte.

Mohammed ist eindeutig einseitig begünstigt, er hat Vorteile vom Koran die ganz speziell ihm ein schönes Leben bescheren ... warum eigentlich? Kann das Gottes Wille sein?


Hier wurde nun viel über den Koran und der Bibel gesagt. Jeder ist eingeladen die Aussagen kritisch zu prüfen und zu hinterfragen. Sehr gerne stehen wir für Fragen, Anregungen und Kritik jederzeit zur Verfügung.

13.06.2008

Hat Gott eine Mutter?

In der Diskussion mit Muslimen stellt man häufig fest das die Gesprächspartner meinen genau zu Wissen was Juden oder Christen glauben. Dieses Wissen stammt häufig aus dem Koran oder anderen islamischen Überlieferungen.

Leider sind viele Informationen im Koran sehr lückenhaft und auch nicht korrekt. Offensichtlich hatte Mohammed vor 1400 Jahren entweder nur ungenaue Quellen zur Verfügung oder er kannte nur christliche Sekten die vom eigentlichen Christentum stark abweichende Lehren vertraten.


Wir wollen uns nun die Mühe machen und an Hand häufig diskutierter Fragen aufzeigen was Christen damals und heute wirklich glauben um es Muslimen einfacher zu machen Christen zu verstehen.


Glauben die Christen an 3 Götter?

Natürlich nicht. Diese Behauptung hört man von sehr vielen Muslimen und beruht auf
Unkenntnis und Unverständnis.
Unkenntnis weil im Koran (Sure 4:171) als falsche Information steht das Christen an drei Götter glauben: Maria, Jesus und Gott. Und diese drei werden allzu oft in Verbindung mit der christlichen Dreifaltigkeits-/Dreieinigkeitslehre gebracht, was ebenfalls nicht richtig ist.
Auch wenn viele Christen Maria innig verehren, so wird sie jedoch nur als Mensch, als Heilige und als Mutter von Jesus verehrt. Es erfolgt keine göttliche Verehrung, keine Anbetung. Maria ist nur "gebenedeit" bzw. besonders auserwählt und geehrt. Mehr nicht.

Sehr wohl sagen Christen das Jesus Gott ist, genauso wie der sogenannte Heilige Geist.
Der Heiligen Geist ist eine Art Mittler der die Nähe Gottes zu uns Menschen darstellt. Jesus verwies auf ihn als derjenige der für uns da sein wird wenn er zu seinen Vater aufgestiegen ist.
Ist nun der heilige Geist ein weiterer Gott? Oder ist Jesus ein weiterer Gott? Das natürlich auch nicht. Der heilige Geist ist Gott so wie Jesus auch Gott ist, aber beide sind keine weiteren Götter wie im Koran vermutet wird. Es gibt im Christentum nur einen Gott, auch wenn Gott im heiligen Geist und in Jesus wirkt.


War Gott verheiratet? Wer ist die Mutter von Gott? Was bedeutet "Mutter Gottes"?

Gott war nie verheiratet - mit wen auch? Warum soll Gott überhaupt heiraten? Welchen Sinn soll das haben?

Gott hat auch keine Mutter. Die christliche Bezeichnung "Mutter Gottes" mag für viele Muslime verwirrend sein. Es ist jedoch nur ein Ehrentitel für Maria, weil sie die Mutter von Jesus ist, den Sohn Gottes. Da Jesus auch Gott ist, entstand die Ehrenbezeichnung "Mutter Gottes" für Maria. Es ist aber auch eine Ehrenbezeichnung die jede Frau ehrt, da es nur Frauen möglich ist Leben zu gebären.

Und es zeigt auf wie wichtig es Gott war eine Frau - stellvertretend für alle anderen Frauen - am Geschehen einzubinden.

Aber es ist definitiv so das kein Christ glaubt das Maria die Mutter von Gott ist. Wie in der Bibel nachzulesen ist, ist Gott allmächtig, es gab Gott schon immer und es wird Gott immer geben. Wo soll da Platz für eine Mutter sein?


Ist Jesus der Sohn Gottes? Wer hatte mit Maria Sex?

Ja, Jesus ist der Sohn Gottes und nein, niemand hatte Sex mit Maria.
Unwillkürlich kommt in vielen Diskussionen die Frage auf wie kann man Vater sein wenn man keinen Sex hat?

Dabei wird übersehen das Gott allmächtig ist und es für ihn kein Problem ist Leben zu schaffen. So ist auch Jesus entstanden - ein Gedanke von Gott genügt, mehr hat es nicht gebraucht. Das Jesus so entstanden ist, steht in der Bibel und sogar im Koran. Hier hat Mohammed direkt von der Bibel abgeschrieben, nur mit der offensichtlichen Schlussfolgerung das Gott der Vater von Jesus ist hatte er so seine Probleme. Gotteslästernd meint Mohammed nämlich ein paar Zeilen weiter im Koran: Es ziemt sich nicht für Allah einen Sohn zu haben.

Was sich für einen allmächtigen Gott ziemt und was nicht ist eigentlich schon als Aussage oder Frage unsinnig. Mit welchen Maßstab will man bei Gott messen was sich ziemt? Aber darauf kommt es nicht an. Wichtiger ist die Frage ob Gott der Vater von Jesus ist.

Ob jemand wirklich ein Vater ist stellt man nicht mit einem Vaterschaftstest fest, sondern mit der Rolle die ein Vater ausfüllt. Es war einzig Gottes Wille der Jesus erschuf und es war Gottes Wille der ihn auf seinen Lebensweg begleitete und lenkte.

Und das macht einen wirklichen Vater aus. Mit Sex oder sonstigen Phantasien hat das nichts zu tun. Üble Phantasien die Muslime gerne Christen unterstellen - in Unkenntnis der Hintergründe und manchmal in einer sehr beleidigenden Form.

Leider hat Mohammed das ganze nicht verstanden und leider wollen auch Heute viele Muslime nicht verstehen. Lieber beleidigt man Christen mit falschen Aussagen und einem falschen Verständnis und leider beharren viele Muslime auch auf diesen falschen Wissen, denn im Islam heißt es das der Koran direkt von Gott kommt und somit muss jedes Wort im Koran stimmen.
Wobei man an Hand dieser paar Zeilen schon sehr deutlich sehen kann das der Koran offensichtlich fehlerhaft ist...

15.01.2008

Der (un)moralische islamische Zeigefinger



Man kennt es aus vielen Gesprächen und auch von manchen Hetzschriften. Viele Muslime sagen: Der Westen ist zutiefst unmoralisch und verwerflich. Und mit Westen wird meistens auch das Christentum gemeint.
Als selbstkritischer "Westler" und vielleicht auch als Christ bekommt man schnell ein schlechtes Gewissen. Natürlich weiß man das es viele moralischen Defizite im Westen gibt. Dieser Ansatz als selbstkritischer "Westler" ist auch nicht verkehrt, soll man doch zuallererst vor seiner eigenen Türe kehren.

Aber andererseits wäre es auch interessant zu prüfen mit welcher Berechtigung sich Muslime zum moralischen Oberlehrer berufen fühlen.
Meistens hört man von den vielen sexuellen Freiheiten im Westen, der anzüglichen Kleidung und auch der im Westen üblichen Gleichberechtigung der Geschlechter die in alle Lebenslagen Einzug gehalten hat. Viele kreiden auch dem Westen an das Jugendliche schon in der Schule aufgeklärt werden und noch schlimmer - das Jungen und Mädchen aufgeklärt werden. Andere haben schon alleine mit dem Gedanken Probleme das Frauen alleine auf der Straße gehen können (dürfen) und manche verwechseln aus diesem Blickwinkel die Bewegungsfreiheit der Frauen mit sexuellen Avancen - viele Belästigungen von Frauen resultieren daraus.

Man merkt an den Argumenten sehr schnell das offensichtlich sehr unterschiedliche Moralvorstellungen aufeinander treffen. Anscheinend gibt es unterschiedliche Positionen zur Moral und es scheint das Moral wohl ist immer das sittliche Empfinden oder Verhalten eines Einzelnen oder einer Gruppe ist und nicht das von allen Menschen. Genau das ist der Knackpunkt. Viele Muslime meinen ihre moralische Sicht sei die einzig richtige und meinen alle anderen sollten sich gefälligst danach richten. Muslime meinen in dieser Sache ihren Gott, Allah auf ihrer Seite zu haben, da viele Vorschriften auf die Worte im Koran zurückzuführen sind. Daraus resultiert auch der islamische Anspruch anderen Vorschriften machen zu können (müssen?), was letztendlich konträr zu unserer Feststellung steht das man Moral nicht verallgemeinern kann.

Jedoch kann man den "islamische Zeigefinger" auch anders betrachten. Denn wer sich als moralischer Oberlehrer berufen sieht muss sich auch fragen lassen wie es den mit der eigenen Moral bestellt ist.

So sollten wir mal einen Blick auf die Ursprünge des Islams richten, dann auf den Koran und zuletzt natürlich auf die Gegenwart, dem gelebten Islam im 21. Jahrhundert.

Ein Blick auf den Islam: Das große Vorbild Mohammed

Fangen wir mal beim Religionsgründer und dem großen Vorbild an. Von Mohammed heißt es, das er ein tadelloses und vorbildliches Leben führte und er soll das große Vorbild eines jeden Muslim sein. Als Westeuropäer und noch mehr als Christ kommt man beim Studium islamischer Quellen jedoch recht schnell ins Staunen, da es das große Vorbild Mohammed moralisch nicht so eng sah. Zum Beispiel: Er war mit insgesamt 13 Frauen (!) verheiratet - in seiner besten Zeit mit 12 Frauen gleichzeitig. Die jüngste Frau (Kind) war 6 Jahre alt als er sie ehelichte und sie war ein Kind im Alter von 9 Jahren als er sich ihr das erst mal sexuell näherte. Zwei seiner Frauen hat er zur Witwe gemacht bevor er sie heiratete und eine Frau war die Ehefrau seines adoptierten Sohnes, die er schon begehrte als sie noch mit seinem Sohn verheiratet war. Aber das ist nicht alles. Laut islamischer Überlieferung weiß man von 23 (Sex-)Sklavinnen die ihm zu Willen sein mussten.
Natürlich hat Mohammed das alles mit dem Segen seiner Religion getan. Für ihn gibt es Sonderregelungen im Koran, so das er 12 Frauen gleichzeitig ehelichen konnte und der Verkehr mit Sklavinnen wird in den Hadithen und auch im Koran nahe gelegt.

Ein Blick auf den Islam: Der "moralische" Koran

Nun kann man natürlich sagen das man bei Mohammed einfach ein Auge zudrücken sollte. Er lebte vor 1400 Jahren. Dann war er ein gestresster Prophet der neben den 13 Frauen ja noch ein ganzes Buch (Koran) verkünden musste und neben den viele Beutezügen sicher auch etwas Entspannung notwendig hatte.
In dem Buch das Allah geschickt haben soll (Koran) werden wir hoffentlich mehr Gründe finden die uns aufzeigen warum sich Muslime zu Oberlehrern berufen fühlen.
Dort finden wir dann unter anderem folgendes: Frauen müssen sich verdecken damit fremde Männer nicht auf schlimme Gedanken kommen. Das mag jetzt jede/n der/die in der Freien Welt aufgewachsen ist schon etwas verwundern. Denn was kann Frau für die Gedanken mancher Männer? Warum wird nicht von den Männern erwartet das sie sich beherrschen? Und warum wird nicht von den Männern erwartet das sie sich in der gleichen Art und Weise verhüllen wie die Frauen? Warum sieht man nur verschleierte Frauen und niemals verschleierte Männer?

Das nächste was uns verwundert ist die Einstellung zur Ehe. Männern ist es erlaubt bis zu 4 Frauen zu nehmen, sofern sie es sich leisten können. Ist das moralisch? Und wenn man schon so eine sexuelle Freizügigkeit propagiert, warum dürfen Frauen dann keine 4 Männer haben?
An der Stelle im Koran wird es noch interessanter: Wenn sich ein Mann keine Frauen leisten kann, dann sollte er sich (Sex-)Sklavinnen halten. Auch hier drängt sich natürlich die Frage nach der Moral auf.

Dann blättern wir weiter und lesen das es Männern erlaubt ist sich eine Frau gegen Entgelt für einen vereinbarten Zeitraum zu nehmen. Eine interessante Formulierung die für ein altes und moralisch ziemlich fragwürdiges Gewerbe steht: Die Prostitution. Und tatsächlich. Wenn man in den heutigen Iran blickt findet man neben anderen Formen der Prostitution auch diese Variante. Nur eben das sie ganz offiziell, sogar mit religiösen Segen vollzogen wird. Kurz gesagt: Das ist in etwa so als würde man mit einer Bordsteinschwalbe in die Kirche gehen und den Pfarrer fragen ob er gewillt ist dem Akt seinen Segen zu geben. Sicher ein lustiger Gedanke, aber ganz sicher kein Grund um den Westen gegenüber den moralischen Zeigefinger zu erheben.

Aber das ist nicht alles was wir im Koran entdecken können. Zu Mohammeds Zeiten war es offensichtlich normal sich Kinder zur Frau zu nehmen, denn nur so ist es auch zu erklären warum selbst in den Scheidungsklauseln im Koran Ehen mit Kindern (O-Ton:"Frauen bevor sie ihre Periode bekommen") berücksichtigt werden.

Ein Blick auf den Islam: Der Islam Heute

Nun kann man natürlich sagen das der Koran 1400 Jahre alt ist und sich die Muslime weltweit so sehr weiterentwickelt haben das sie nun mit guten Recht den moralischen Zeigefinger erheben dürfen. Deshalb wagen wir mal einen kurzen Blick in verschiedene islamischen Länder: Polygamie ist bis Heute sehr weit verbreitet, Ehen mit Kindern, die im Westen als Pädophilie verfolgt werden würden, sind nach wie üblich, dann gibt es vielerorts Zwangsehen und mit keinen Wort werden die Verfehlungen von Mohammed kritisiert. Man weigert sich auch den Koran kritisch zu betrachten, sondern man meint bis Heute das es der Wille von Allah ist das der Mann vier Frauen haben darf.

Zusammengefasst: Wir meinen das die Muslime erst einmal vor der eigenen Türe kehren sollten. Natürlich ist der Westen unter moralischen Gesichtspunkten gesehen nicht perfekt, aber der Islam und gerade die islamische Gesellschaft ist es noch weniger. Ganz sicher hat der Islam kein Recht anderen moralische Vorhaltungen zu machen, eher sieht es so aus als könnte gerade der Islam von allen anderen Kulturen eine Menge in moralischen Fragen lernen.

Interessante Quelle: Wikipedia

17.12.2007

Segen für alle Muslime, Segen für den Frieden

Es ist schwer Muslime zu erreichen. Denn trotz aller offensichtlichen Widersprüche und Probleme im Islam halten viele Muslime an Ihrer Religion fest. Es scheint zu wirken das Mohammed seinen Anhängern verboten hat mit Nicht-Muslimen allzu engen Kontakt zu halten und es scheint zu wirken das auf das Verlassen des Islams drakonische Strafen stehen.

Gibt es trotzdem Möglichkeiten Muslime zu erreichen? Nun kann man Informationsmaterial verteilen. Unsere PDF-Dokumente sind hierzu sehr gut geeignet. Aber das reicht nicht und ehrlich gesagt ist es heutzutage auch gefährlich seine Meinung Muslimen gegenüber kundzutun.
Nun gibt es einen viel einfacheren und wirksameren Weg: Man kann für jede Muslima und jeden Muslim einen Segen aussprechen. Denn was kann es besseres geben als jemanden etwas Gutes zu Wünschen? Und wer kann einen besser Helfen als Gott?

Wie wir feststellen konnten hilft es wirklich. Innerhalb kürzester Zeit haben wir beobachtet das Frauen die bislang innige Kopftuchträgerinnen waren es plötzlich nicht mehr eingesehen haben sich unnötig zu verhüllen.
Durch den Segen werden Muslime verunsichert und fragen sich verstärkt warum sie fünf mal am Tag Allah anbeten und nicht Gott. Genauso fragen sich immer mehr Muslime wie es denn vereinbar sein kann das Mohammed ein Prophet war und gleichzeitig ein brutaler Kriegsherr? Und was war Mohammed für ein Prophet der nicht einmal seine eigene Vergiftung vorher gesehen hat?
Die Verunsicherung in der islamischen Welt ist Heute schon sehr weit fortgeschritten, denn schon Heute trauen sich selbst fanatisch überzeugte Muslime nicht mehr Mohammed mit Jesus zu vergleichen. Diese Selbstzweifel werden stärker wenn Gott mit hilft und aufzeigt das Jesus der Weg zu Gott ist.

Deshalb unser Aufruf: Last uns bei jeder Gelegenheit einen Segen aussprechen. Es ist ganz einfach und außer Gott bekommt es erst mal niemand mit. Sage einfach folgendes: "Lieber Muslim/Liebe Muslima, hiermit möchte ich Dir einen Segen aussprechen. Ich wünsche Dir das Du Jesus kennen lernst und feststellst das Jesus der Weg zu Gott ist. Möge die Liebe Gottes dein Herz erreichen."
Sei überzeugt, der Segen wirkt, da Gott immer wirkt. Und sei überzeugt Du machst etwas Gutes für den Muslim bzw. der Muslima.

Euer


Liebe oder Unterwerfung-Team



Wichtige Information für Muslime: Liebe Muslima, lieber Muslim. Wenn Du nach der Begegnung mit einem Christen - sei es zufällig im Bus, sei es in der Schule, im Studium oder in der Arbeit oder sei es privat - merkst das plötzlich Selbstzweifel in Deinen Glauben aufkommen, dann merkst Du wie der Segen wirkt. Hab keine Angst - es ist Gottes Wille der geschieht und Gottes Liebe die Dich erreicht. Lerne Jesus kennen und vertraue auf Gott.


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23.01.2007

Mohammeds Weisung an Allah

Wenn man sich mit dem Koran beschäftigt, dann fällt auf wie häufig Allah gepriesen wird. Allah ist der allmächtige Gott, der über allem steht und man denkt das sich diese Lobpreisungen auch inhaltlich wiederfinden.
Nun gibt es eine Stelle die einen recht interessanten Einblick in die Gedankenwelt Mohammeds aufzeigt:
Sure 19:35
Es ziemt Allah nicht, Sich einen Sohn zuzugesellen. Heilig ist Er! Wenn Er ein Ding beschließt, so spricht Er nur zu ihm: "Sei!", und es ist.
Nun ist die Autorenschaft des Korans seit 1.400 Jahren Inhalt vieler Diskussionen. Kritischere Korankenner sehen viele Hinweise das der Koran nur alleine aus Mohammeds Feder stammen kann. Konservativere Muslime behaupten jedoch nach wie vor das der Koran Gottes Wort bis zum letzten Punkt sein soll. Dabei ist die Autorenschaft bei der Betrachtung dieser Stelle im Koran wesentlich, denn es ergibt sich je nach Autor eine andere bemerkenswerte Sichtweise:


Autor Mohammed:
Wenn Mohammed der Autor war, dann gibt Mohammed dem allmächtigen Gott vor was sich ziemt und was nicht, was er darf und was nicht. Das ist Gotteslästerung. Einen allmächtigen Gott macht man eigentlich keine Vorschriften.

Vermutlich galt das nicht für Mohammed:
  • Mohammed ist in einer vor-islamischen Religion aufgewachsen und aus dieser Religion stammen nicht nur manche unglückliche Verse (z.B. „satanischen Verse“), die Anbetung der Kaaba, der Mondkalender, sondern auch der Name „Allah“ und dieses Gottesbild. Und diesem Ur-Allah war nur ein Gott unter vielen und diesem konnte man wohl auch Vorschriften machen.
  • Mohammed hatte ein Problem sich Jesus gegenüber zu positionieren. Mohammed selber sah sich als wichtigsten und letzten Propheten und musste mindestens gleichauf mit Jesus sein. Nur wie soll das gehen wenn Jesus der Sohn Gottes ist?


Autor Gott:
Wenn Gott der Autor war, dann rechtfertigt sich Gott vor uns Menschen was sich für ihn ziemt und was nicht. Sind das die Worte eines allmächtigen Gottes, hat das ein allmächtiger Gott notwendig? Der Ur-Allah aus Mohammeds früherer Religion war nur ein Gott unter vielen und nicht allmächtig. Von diesem Gott konnte man verlangen das er sich rechtfertigt – nicht jedoch von einem wirklich allmächtigen Gott.

17.10.2006

Im Koran steht: Jesus, der Sohn Gottes

In der Diskussion zwischen Muslimen und Christen gibt häufig eine zentrale Frage: Ist Jesus der Sohn Gottes?

Für Christen wird diese Frage ganz klar in der Bibel geklärt – Muslime sagen wiederum das im Koran steht das Jesus nur ein Prophet war und eben niemals der Sohn Gottes sei kann.
Man hört häufig: Gott hat keine Söhne.

Die Aussage „Gott hat keine Söhne“ erklärt sich auch aus dem Bild von Gott im Islam und kritische Stimmen meinen auch das Mohammed ja schon wegen seiner eigenen Rolle nie zugeben hätte können das Jesus mehr war als nur ein Prophet.

Nun gibt es aber Anhaltspunkte die aufzeigen das es im Koran zwei Meinungen dazu gibt. Das heilige Buch des Islams ist hier nicht so deutlich und durchgängig wie man erwarten kann – die Schlussfolgerungen im Koran sind nicht identisch mit den Berichten.

Im Koran befinden sich zu Jesus auch Textstellen die eine erstaunlich große Nähe zu vergleichbaren Stellen in der Bibel haben und es gibt Textstellen die außerbiblischen Ursprungs sind, aber auf frühchristliche Texte zurückgeführt werden können. Manche dieser Texte hatten im ersten Jahrtausend eine weite Verbreitung und haben es bis Heute.

So wird im Koran eine Geschichte vom jungen Jesus erzählt:
Sure 5:110
Wenn Allah sagen wird: "O Jesus, Sohn der Maria, gedenke Meiner Gnade gegen dich und gegen deine Mutter; wie Ich dich stärkte mit der heiligen Eingebung - du sprachst zu den Menschen sowohl in der Wiege als auch im Mannesalter; und wie Ich dich die Schrift und die Weisheit lehrte und die Thora und das Evangelium; und wie du mit Meiner Erlaubnis aus Ton bildetest, was wie Vögel aussah, du hauchtest ihm dann (Atem) ein, und es wurde mit Meiner Erlaubnis zu (wirklichen) Vögeln; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Blinden und die Aussätzigen heiltest; und wie du mit Meiner Erlaubnis die Toten erwecktest; und wie Ich die Kinder Israels von dir abhielt als du zu ihnen mit deutlichen Zeichen kamst und die Ungläubigen unter ihnen aber sagten: »Das ist nichts als offenkundige Zauberei.«"

Das erstaunliche dabei ist das Jesus auch im Koran außergewöhnliche Fähigkeiten hatte, außergewöhnlicher als die Fähigkeiten von Mohammed. Leben erschaffen – wer kann das außer Gott? Der Sohn Gottes?

Aber auch die Zeugung von Jesus wird im Koran recht interessant geschildert:

Sure 19:19
Er sprach: "Ich bin der Bote deines Herrn. (Er hat mich zu dir geschickt,) auf daß ich dir einen reinen Sohn beschere."
Sure 19:20
Sie sagte: "Wie soll mir ein Sohn (geschenkt) werden, wo mich doch kein Mann (je) berührt hat und ich auch keine Hure bin?"
Sure 19:21
Er sprach: "So ist es; dein Herr aber spricht: »Es ist Mir ein leichtes, und Wir machen ihn zu einem Zeichen für die Menschen und zu Unserer Barmherzigkeit, und dies ist eine beschlossene Sache.«"

Der Koran erzählt ähnlich wie die Bibel von einer Jungfrauengeburt und eine Zeugung von Jesus ohne menschlichen Vater. In beiden Büchern wird Maria eindeutig als Mutter identifiziert und auch in beiden Büchern heißt es das Gott die Initiative ergriffen hat das Maria einen Sohn Dieser Sohn ist auch laut Koran der Prophet und Messias Jesus.

Somit ging von Gott diese Initiative – diese Zeugung - aus und somit ist Gott im übertragenen Sinne, im Sinne dieses beschriebenen Wunders, der Vater von Jesus. Und zwar laut Bibel und wie man sehen kann auch laut Koran.

Damit haben auch die Christen kein großes Problem. Im neuen Testament steht mehrfach das Jesus der Sohn Gottes ist. Aber der Islam hat ein Problem damit, denn im Koran steht wörtlich: Jesus ist nicht Gottes Sohn. Wie das sein kann, warum sich der Koran widerspricht und welche Hintergründe es zu dieser Aussagen steht leider nicht im Koran. Seit 1.400 Jahren gibt es im Islam keine Antwort auf diese Frage: Welche Rolle hat Gott bei Jesus, wenn nicht die eines Vaters?

Kritische Korankenner sehen den Grund eher in der Rolle von Mohammed. Wenn Jesus der Sohn Gottes sein sollte, was stellt dann Mohammed dar? Wie können die Lehren von Mohammed (Koran) im Vergleich zu den Lehren von Jesus, den Sohn Gottes (Bibel – Neues Testament) bestehen?
Denn eines ist ganz offensichtlich: Die Aussagen der beiden Lehren – die christliche und die islamische - passen nicht zusammen und einer muss Recht haben. Und den Sohn Gottes glaubt man wohl mehr als anderen.

Es zeigt sich das Mohammed mit dem Kopieren verschiedener Teile aus der Bibel weder sich, noch seiner Religion keinen großen Dienst erwiesen hat. Fragen die in der Bibel klar beantwortet werden, bleiben offen.